Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

„Einige Stürmer auf der Payroll“ Kann Gladbach Tabakovic nach der Saison halten?

Haris Tabakovic steht frustriert auf dem Spielfeld.

Die Zukunft von Haris Tabakovic ist offen. 

Ein Wechselbad der Gefühle! Auf die große Freude folgte der Dämpfer. Für Haris Tabakovic gab es nach dem riesigen Triumph mit dem Nationalteam von Bosnien-Herzegowina eine bittere Pille zu schlucken.

Beim Spiel gegen Heidenheim (2:2) musste der Angreifer unerwartet auf der Ersatzbank schmoren. Und das, obwohl er gerade erst mit seiner Mannschaft das Ticket für die WM im Duell mit Italien klargemacht hatte.

„Es gibt keine Gespräche“

Anstatt auf die Euphoriewelle des Stürmers zu setzen, der ja gegen Italien ein Tor erzielte und vom Elfmeterpunkt cool blieb, gab Gladbach-Trainer Eugen Polanski Shuto Machino den Vorzug im Angriff. Diese Strategie zahlte sich jedoch nicht aus. Tabakovic zeigte sich über die Maßnahme verwundert und sagte lediglich: „Das war die Entscheidung des Trainers“.

Die Spekulationen um die Zukunft des besten Gladbacher Torjägers (elf Tore) nehmen nun Fahrt auf. Schließlich existiert keine Kaufvereinbarung für den von der TSG Hoffenheim geliehenen Spieler. Aktuell gibt es keinerlei Kontakt. Das berichtet der „Kicker“.

Der Angreifer bestätigte im Anschluss an die Partie gegen Heidenheim: „Es gibt keine Gespräche.“ Er zeigt sich diesbezüglich aber tiefenentspannt. „Wenn keine Gespräche geführt werden, muss ich mir auch keine Gedanken machen. Ich habe noch ein Jahr Vertrag in Hoffenheim. Für mich geht es darum, in den verbleibenden sechs Spielen meine Leistung zu zeigen und meinen Beitrag zu leisten, dass wir in der Liga bleiben.“

Aber wieso dieses Zaudern von Borussia? Die Antwort darauf gab Sportchef Rouven Schröder. Hauptursache ist die mangelnde Sicherheit bei der Planung für die nächste Saison. Nach dem nicht gelungenen Heimsieg gegen den Letzten der Tabelle wird die Abstiegsangst wieder größer.

„Liga heißt gleichzeitig Budget. Wenn wir endgültig in der Liga sind, dann werden Gespräche geführt. Aber natürlich ergebnisoffen“, erklärte Schröder. Die Situation ist also eine Gleichung mit mehreren Variablen.

Hinzu kommt, dass die Lage im Angriff der Fohlen für die nächste Spielzeit verzwickt ist. Tim Kleindienst, die eigentliche Nummer eins, soll nach seiner langen Zwangspause wieder voll einsatzfähig sein.

Tomas Cvancara wurde nur bis zum Saisonende zu Celtic Glasgow verliehen, obwohl die schottische Mannschaft eine Option zum Kauf hat. Und nicht zu vergessen ist Shuto Machino. Schröder stellte klar: „Gerade was die Stürmer angeht, haben wir einige auf der Payroll.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.