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Von , Achim Müller

Zwei Borussen überragen Vorne und hinten gibt es die Bestnote

Alassane Plea belohnte seinen starken Auftritt gegen Mainz 05 mit zwei Treffern.

Alassane Plea belohnte seinen starken Auftritt gegen Mainz 05 mit zwei Treffern.

Mönchengladbach - Beim 3:1-Heimsieg gegen Mainz 05 erwischten die Gäste den besseren Start. Doch dank eines starken Torwarts und Angreifer Alassane Plea drehten die Borussen die Partie.

Auch Gladbachs Innenverteidiger wussten als Duo zu überzeugen.

OLS präsentiert die GladbachLIVE-Einzelkritik

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Yann Sommer: Machtlos beim frühen Gegentor. Hielt gegen Boetius und entschärfte Brosinskis Fernschuss mit einer starken Parade. Bei den Kopfbällen von Onisiwo und Elvedi hellwach. Note: 1

Fabian Johnson (bis 86. Minute): Ersetzte den gesperrten Lainer und stand erstmals seit Ende August wieder in der Startelf. War auf Temperatur, ließ Quaison aber beim 0:1 locker davonziehen. Note: 4

Jonas Hofmann (ab 86. Minute): Brachte den Sieg mit über die Zeit. Note: -

Matthias Ginter: Solider Auftritt des Nationalspielers. Beschleunigte den Spielaufbau mit guten Pässen in die Tiefe und machte hinten keine großen Fehler. Note: 2

Nico Elvedi: Nach Verletzung wieder zurück. Sein haarsträubender Ballverlust im Aufbau blieb ohne Folgen. Bis zum Ende verteidigte er dann aber stabil, auch wenn sein Kopfball fast zum Eigentor wurde. Note: 3

Oscar Wendt: Hatte vorne stärkere Szenen als hinten. Bereitete erst den Ausgleich vor, dann wurde seine Direktabnahme geblockt. Leitete das 2:1 ein. Note: 3

Denis Zakaria: Seine Dribblings waren im Ansatz gut, doch er lief sich mehrmals fest. Könnte in der Offensive für mehr Gefahr sorgen.Note: 3

Christoph Kramer: Durfte für Hofmann ran und war um clevere Spielverlagerungen bemüht. Hätte sich im Abschluss mehr zutrauen können. Note: 3

Lars Stindl (bis 73. Minute): Spielte agil und machte auf dem Feld überall seine Meter. Der Kapitän hat aber noch ordentlich Luft nach oben. Note: 4

Florian Neuhaus (ab 73. Minute): Bewarb sich als Joker mit seinem feinen Fuß und dem Tor aus 40 Metern für das „Tor des Monats“. Note: -

Patrick Herrmann: Spielte auffälliger als auf Schalke. Hätte das Tor machen müssen, als er alleine vor Zentner auftauchte. Legte das Siegtor auf. Note: 3

Alassane Plea: Verwandelte sein sechstes Saisontor cool zum Ausgleich. Bereitete die Großchance von Thuram klasse vor und stellte die Mainzer vor Probleme. Belohnte sich mit einem Doppelpack.  Note: 1

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Marcus Thuram (bis 73. Minute): Wartet im neuen Jahr auf sein erstes Erfolgserlebnis. Sein guter Laufweg in die Mitte wurde fast belohnt, doch er traf nur die Latte. Note: 4

Breel Embolo (ab 73. Minute): Sollte in der Schlussphase hinter den Spitzen für Gefahr sorgen. Das gelang, doch sein Schuss landete am Pfosten. Holte sich noch die Gelbe Karte wegen Meckerns ab. Note: -