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Von Achim Müller

Liverpool verlieh ihn gerade erst an Porto Mittelfeld-Star: Arbeite eines Tages mit Rose zusammen!

Die Fußballprofis Marko Grujic (Mitte) und Granit Xhaka (l.) blicken während eines Spiels gespannt auf den Ball.

Marko Grujic (Mitte), hier im Trikot des FC Liverpool, im Duell mit Granit Xhaka (l.) von Arsenal London.

Mönchengladbach - Dass Champions-League-Klub Gladbach Interesse an einer Verpflichtung von Marko Grujic gehabt haben soll – dieses Gerücht kursierte schon länger rund um den Borussia-Park. Nun ist klar: Die Grujic-Nummer ist mehr als nur ein Gerücht gewesen.

Eberl wurde auf Grujic angesprochen

Das hat der Mittelfeldspieler und U20-Weltmeister von 2015 der serbischen Zeitung „Alo!“ verraten. Der 24-Jährige soll gesagt haben: „Borussia war eine realistische Option. Lazaro und Embolo haben mir von Trainer Marco Rose vorgeschwärmt. Der Transfer ist aber nicht zustande gekommen, was auch daran gelegen hat, dass sie den derzeit verletzten Zakaria nicht verkauft haben.“

Grujic sagte weiter: „Ich glaube, dass ich eines Tages mit Rose zusammenarbeiten werde.“ Aktuell steht der Serbe auf Leihbasis beim FC Porto unter Vertrag. Zum Top-Klub aus Portugal war er zu Beginn der Woche vom FC Liverpool gewechselt. Der englische Meister und Champions-League-Sieger aus 2019 hat Grujic (Marktwert 14,5 Millionen Euro) bis zum 30. Juni 2021 abgegeben. Sein Kontrakt bei den „Reds“ läuft noch bis 2023.

Grujic, der im April 1996 in der serbischen Hauptstadt Belgrad geboren wurde, war im Januar 2016 für eine Ablöse von sieben Millionen Euro von Roter Stern auf die englische Insel, zu Liverpool, gewechselt, hat dort bis dato jedoch nicht Fuß fassen können. Porto ist seither schon der vierte Leih-Deal (zurück zu Roter Stern, Hertha BSC, Cardiff City) für den Nationalspieler.

Zuletzt war auch Werder Bremen mit Grujic in Verbindung gebracht worden. Dort habe er jedoch „keine Perspektive“ gesehen. Stattdessen fiel die Entscheidung auf Porto. „Ich bin überzeugt, dass das die richtige Wahl ist.“

Gladbach-Manager Max Eberl (47) ist noch Anfang Oktober während einer Pressekonferenz auf Grujic angesprochen und gefragt worden, ob der Serbe vor der Schließung des Transferfensters zur Borussia kommen könnte. Eberl antwortete: „Ich weiß nicht, wie man auf Idee kommt. Da wird nichts passieren.“

Rose hat Vertrag in Gladbach bis 2022

Grujic wechselte jüngst zu Porto. Sagt aber, dass er eines Tages mit Marco Rose zusammenarbeiten wolle. Roses Arbeitspapier am Niederrhein läuft übrigens noch bis zum 30. Juni 2022.