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Von Judith Malter

Borussias-Eigengewächs mit gelungenem Debüt Rose findet nur lobende Worte für Reitz

Borussias Rocco Reitz am Ball beim Spiel in Mainz.

Rocco Reitz kam in Mainz zu seinem ersten Pflichtspiel für die Profimannschaft von Borussia Mönchengladbach.

Mönchengladbach - Das Auswärtsspiel in Mainz war ein besonderer Tag für Borussias Mittelfeldspieler Rocco Reitz (18). Erst feierte der 18-Jährige, der seit der U9 bei den Fohlen spielt, sein Pflichtspiel-Debüt für die Gladbacher und anschließend noch den knappen, aber letztendlich verdienten, 3:2-Sieg.

Dass Reitz sich auf Einsätze für die Profis einstellen könne, hatte Trainer Marco Rose (44) bereits im Vorfeld angekündigt. „Er genießt großes Vertrauen von mir, und er darf davon ausgehen, dass er noch in diesem Jahr Bundesligaspiele machen wird. Weil er einfach gut genug ist“, hatte der Fohlen-Coach bereits im Rahmen der Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen Wolfsburg verlauten lassen.

Reitz mit guter Leistung beim Debüt

Dass es aufgrund der zahlreichen englischen Wochen allerdings so schnell zu einem Startelf-Einsatz des Eigengewächses kommen würden, dürfte trotzdem den ein oder anderen überrascht haben. Was allerdings noch mehr für Verwunderung gesorgt haben dürfte, ist die Leistung des 18-Jährigen. Denn die war richtig gut. Unaufgeregt absolvierte Reitz sein erstes Bundesliga-Spiel und legte dabei eine Ruhe an den Tag, von der sich manch gestandener Profi noch eine Scheibe abschneiden könnte.

Auch Rose war nach dem Spiel mehr als zufrieden mit seinem Debütanten: „Es war ein sehr gutes Bundesliga-Debüt von Rocco“, befand er. „Er hat das sehr gut gemacht, war sehr präsent – so, wie ich es von ihm erwartet habe und so, wie er sich bei uns im Training bisher gezeigt hat. Er hat Bälle gefordert auch einige gute Bälle nach vorne gespielt – zum Beispiel den Pass auf Flaco, als er den Ball an die Latte geschossen hat. Er hat viel gearbeitet und gerackert.“

Scheint so, als könne sich Reitz, der noch in Borussias U19 spielen könnte, in Zukunft auf weitere Einsätze bei den Profi-Borussen einstellen. Rose zumindest bestätigte, dass der 18-Jährige nun nach und nach an den Profikader herangeführt werden soll. „ Wir werden ihn jetzt nach und nach an das Tempo in der Bundesliga gewöhnen.“