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Von Achim Müller

Sein Trainer ist bei Konkurrent BVB im Gespräch Gladbach-Manager im TV: „Habe keine große Sorge“

Max Eberl, Manager der Gladbacher Borussia, ist am Sonntag zu Gast in der TV-Sendung „Sky90“ gewesen.

Max Eberl, Manager der Gladbacher Borussia, ist am Sonntag zu Gast in der TV-Sendung „Sky90“ gewesen.

Mönchengladbach - Nach dem ersten Sieg (1:0) in der Fußball-Bundesliga gegen Angstgegner RB Leipzig überhaupt wabert weiter um Borussia Mönchengladbach das Gerücht, dass Trainer Marco Rose (44) in Dortmund Top-Kandidat auf die Nachfolge von Lucien Favre (62) sein soll.

Eberl äußert sich zu Gerücht um Rose

Manager Max Eberl (47) hat sich dazu am Sonntag in einer TV-Sendung („Sky90“) geäußert. Eberl sagte zum BVB-Gerücht um Rose, der in Gladbach noch einen Vertrag bis 2022 hat. „Generell, ob Klausel oder nicht. Der Cheftrainer hat eine ganz besondere Rolle im Verein, er ist das wichtigste Element. Er ist der, der die Mannschaft trainiert und auf dem Platz einstellt. Klar, der Sportdirektor gibt die Philosophie vor, aber der Trainer ist tatsächlich der, der tagtäglich mit der Mannschaft auf dem Platz steht.“

Eberl sagte weiter: „Wenn wir einen guten Trainer haben, dann wollen wir mit diesem auch den Weg weitergehen. Diese Ambitionen haben wir. Wir wollen die Besten finden. Den passendsten Trainer für Borussia, die passendsten Spieler. Da wissen wir leider, dass, wenn wir einen guten Job machen, dass eben auch großes Interesse drumherum herrscht.“

Eberl legte nach: „Aber wenn dann ein Trainer irgendwann auf den Klub zukommt – und sagt: ,Hör zu, Max, oder wer auch immer dann Sportdirektor ist, das ist mein nächster Schritt, da muss ich hin', dann sind die Verträge ein Stück weit auch kein Hinderungsgrund. Einen Trainer dann festzuhalten und zu sagen ,nein, du musst bleiben', das macht keinen Sinn. Ob Klausel oder nicht, lasst es weg.“

Und weiter: „Ich glaube, ein Vertrag zwischen Trainer und Verein ist wichtig, damit man weiß, was zu bezahlen ist, aber tatsächlich geht die Länge über die Gespräche, die man zusammen hat. Wir sind ambitioniert, Marco ist ambitioniert. Die Gespräche finden tagtäglich statt, was können die nächsten Schritte an. Und dann gibt es Trainer und Menschen, die sich mit diesem Weg total identifizieren – das tut Marco. Deswegen habe ich keine große Sorge. Auf der anderen Seite freut mich, wenn Interesse da ist. Dann heißt das, dass wir einen guten Job machen – auch Marco Rose.“

Eberl wollte Rose schon früher haben

Zudem sickerte durch: Eberl wollte Rose schon 2018 zur Gladbacher Borussia holen. Der kam ein Jahr später zum VfL, löste Dieter Hecking (56) ab, den Eberl trotz einer Vertragsverlängerung entlassen hatte.