„Müssen uns abschotten“ Schröder mit Brandrede vor Abstiegs-Krimi!
Gladbach-Sport-Boss Rouven Schröder fordert jetzt das ganze Team auf, den Fokus auf das Sportliche zu bwahren.
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Am Niederrhein ist die Anspannung riesig! Für Borussia Mönchegladbach geht es am Samstag (15.30 Uhr/Sky) um viel, wenn sie beim Tabellensiebzehnten VfL Wolfsburg antreten. Eine Pleite ist strengstens verboten, denn sonst fängt das große Bibbern drei Spieltage vor dem Saisonabschluss erst richtig an.
Aus diesem Grund wurde Sport-Boss Rouven Schröder (50) am Mittwoch im Borussia-Park aktiv. Der gesamte Staff der Fohlen wurde von ihm zusammengetrommelt, um die Mannschaft auf den hochspannenden Saison-Endspurt einzustimmen. Die wichtigste Nachricht dabei: Erfolg gibt es nur noch gemeinsam. Das berichtet „bild.de“.
Rouven Schröders Appell: „Wir haben alles in der eigenen Hand“
Das späte Tor von Mainz, so Schröder, habe sich „wie eine Niederlage angefühlt“. Er betont jedoch die Notwendigkeit, „die Dinge richtig einzuordnen“. Zwar sei es okay, wenn man „ein oder zwei Tage enttäuscht ist“, aber anschließend sei es essenziell, wieder zur Ruhe zu kommen und mit kühlem Kopf weiterzumachen.
Er persönlich nehme die Truppe als „sehr konzentriert wahr“. Dass innerhalb des Teams „viel gesprochen und intensiv gearbeitet“ werde, ist für ihn ein eindeutiges Indiz dafür, „dass alle gemeinsam an einem Strang ziehen“. Sein Appell ist klar und deutlich: „Wir müssen uns ein Stück weit abschotten und dürfen uns von außen nicht zu sehr beeinflussen lassen. Wir haben alles in der eigenen Hand.“
Nun stehen die Profis in der Verantwortung. Beim Unentschieden (1:1) gegen Mainz wirkte es so, als wären einige Akteure mit der angespannten Lage überfordert gewesen. Schröder fordert deshalb jetzt das ganze Team.
„In dieser Situation geht es darum, bei sich zu bleiben und den Fokus klar auf das nächste Spiel zu legen“, hebt der Sport-Boss hervor. Ein zu weiter Blick in die Zukunft helfe nicht.
Seine Botschaft ist unmissverständlich: „Es darf keine Eitelkeiten geben.“ Jeder Einzelne sei gefordert, seinen Teil beizutragen, egal ob in der Startelf oder als Einwechselspieler. Der entscheidende Faktor sei, „dass wir geschlossen auftreten und mit voller Überzeugung in die Spiele gehen.“ (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.