Ein Abgang, der kaum bemerkt wurde – jetzt steht er plötzlich auf der anderen Seite.
Ex-Fohlen im Fokus!Gladbachs Testspiel wird zum schnellen Wiedersehen

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Noah Pesch spielt mittlerweile in der 3. Liga.
Für die Fohlenelf steht die nächste Prüfung in der Vorbereitung an. Nach dem klaren 6:0-Sieg über den Oberligisten Wuppertaler SV wartet am Samstag (14 Uhr) nun Drittligist RW Essen. Diese Partie birgt eine besondere Brisanz: ein Wiedersehen, das sogar noch schneller stattfindet als das mit Rocco Reitz (24) zum Liga-Start am 29. August in Leipzig.
Denn bei den Essenern kickt seit diesem Sommer Noah Pesch (21). Der Stürmer verließ die Borussia nach seiner Leihstation beim 1. FC Magdeburg im Sommer recht unauffällig in Richtung Ruhrgebiet.
Pesch mit einem Profi-Einsatz
Sport-Chef Rouven Schröder (50) hatte nach dem Wechsel nur Gutes über Pesch zu sagen: „Noah hat in seinem ersten Jahr bei uns in der Regionalliga gezeigt, was für ein guter Fußballer er ist. Nicht umsonst ist er als Spieler der Saison in der Regionalliga West ausgezeichnet worden. Auch bei seiner Leihe nach Magdeburg hat er gezeigt, dass er das Rüstzeug für eine nachhaltige Karriere im Profifußball hat. Wir wünschen ihm viel Erfolg bei Rot-Weiss Essen und freuen uns darauf, ihn schon beim Testspiel in dieser Sommervorbereitung wiederzusehen.“ Das berichtet „bild.de“.
Der Deutsch-Kroate war im Sommer 2024 von der U19 von Bayer Leverkusen gekommen und startete bei der U23 der Fohlen sofort durch. Seine erste Saison war eine echte Ansage: In 30 Partien netzte er unglaubliche 20 Mal ein und bereitete obendrein neun weitere Tore vor. Diese Top-Leistung brachte ihm nicht nur die Ehrung als Spieler der Saison in der Regionalliga West, sondern auch einen Profi-Vertrag bei der Borussia.
Die Belohnung für die starken Vorstellungen ließ nicht lange auf sich warten: Am 25. Spieltag der Spielzeit 2024/25 feierte Pesch sein Bundesliga-Debüt im Borussia-Park gegen den 1. FSV Mainz 05. Kurz vor dem Schlusspfiff kam er für wenige Minuten aufs Feld – es sollte aber sein einziger Einsatz im deutschen Oberhaus für die Gladbacher bleiben. (red)
