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Von Achim Müller, Judith Malter

„Sicherungen durchgeknallt“ Gladbach-Trainer entschuldigt sich für Ekel-Auftritt von Lama-Fohlen

Gladbach-Trainer Marco Rose hat sich nach der Heim-Niederlage seiner Borussia gegen 1899 Hoffenheim für den Spuck-Eklat seines Stürmers Marcus Thuram entschuldigt.

Gladbach-Trainer Marco Rose hat sich nach der Heim-Niederlage seiner Borussia gegen 1899 Hoffenheim für den Spuck-Eklat seines Stürmers Marcus Thuram entschuldigt.

Mönchengladbach - Gleich nach Gladbachs vergeigtem Bundesliga-Jahres-Abschluss im eigenen Stadion gegen 1899 Hoffenheim (1:2) stellte sich Borussia-Trainer Marco Rose den Medien. Und sprach Klartext zur ekelhaften Spuck-Attacke seines Stürmers Marcus Thuram gegen Hoffenheims Stefan Posch.

Gladbach-Trainer Marco Rose äußert sich zu Spuck-Eklat um Thuram

Rose sagte: „Ich möchte mich für den Vorfall mit der Roten Karte, auch im Namen des Vereins, als Trainer entschuldigen. So etwas gehört natürlich nicht auf den Fußballplatz. Das ist ganz klar. Das ist weit über die Grenze hinausgegangen. Das gehört sich nicht.“

Rose betonte weiter: „Ich muss aber auch sagen, dass der Marcus Thuram grundsätzlich ein Mensch und Spieler ist, der aus einem wohlerzogenen Elternhaus kommt und der sehr reflektiert ist. Ihm sind wohl da die Sicherungen durchgebrannt. Nur so kann ich versuchen, dies zu erklären. Noch einmal Entschuldigung dafür!“

Aus welchem konkreten Grund sich Thuram zu dieser groben Unsportlichkeit hatte hinreißen lassen, dazu konnte Rose zunächst keine Angaben machen. „Ich habe noch nicht mit Marcus sprechen können. Ich kann es also nicht erklären.“ Roses Hoffenheimer Kollege Sebastian Hoeneß konnte auch keine schlüssigen Erklärungen liefern, Spuck-Attacken-Opfer Posch hatte wohl nichts Substanzielles zur Aufklärung in der Kabine beigetragen.

Fakt ist: Fohlen Thuram droht wegen dieser Lama-Nummer mit großer Wahrscheinlichkeit eine harte Strafe durch den DFB und eine längere Strafe.

Gladbachs Rose betont: Haben sicherlich einige Punkte zu wenig

Zum ingesamt schlappen Auftritt seiner Gladbacher Profis vor dem 4. Advent sagte Rose: „Wir hatten das Spiel eigentlich gut im Griff, sind mit einer Führung in die Pause gegangen. Im Moment ist es so bei uns, dass wir nach einer Führung anfangen, diese zu verwalten und das Gefühl vermitteln, dass wir möglicherweise etwas zu verlieren haben. Wir sind aber eine Mannschaft, die grundsätzlich dafür steht, Ergebnisse und Siege anzugreifen. Wir haben sicherlich einige Punkte zu wenig bislang eingefahren.“