Mönchengladbach - Wenn Borussia Mönchengladbach am Dienstagabend (18.30 Uhr, Borussia-Park) gegen Werder Bremen spielt, treffen mit VfL-Coach Marco Rose (44) und seinem Bremer Kollegen Florian Kohfeldt (38) zwei Trainer aufeinander, die sich mögen und schätzen.
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Bereits in einem Interview mit dem Werder-Portal „Deichstube“ im Jahr 2019 hatte Kohfeldt betont, Rose, mit dem er beim DFB den Fußball-Lehrer-Lehrgang gemacht hatte, für einen sehr guten Trainer zu halten und ihn auch menschlich sehr zu schätzen. „Marco ist mit Sicherheit einer der Kollegen, zu denen man ein etwas engeres Verhältnis hat.“
Sehen Sie hier die Pressekonferenz von Borussia Mönchengladbach vor dem Bundesliga-Spiel gegen Werder Bremen:
Zudem sah der 38-Jährige auch an der Seitenlinie einige Parallelen zu seinem VfL-Kollegen. „Ich habe festgestellt, dass wir uns am Spielfeldrand in unserer Gestik etwas ähnlich sind“, so Kohfeldt.
Borussia-Coach Rose: „Flo ist sehr akribisch und hat eine gute Fußball-Idee“
Dass die Sympathie in jedem Fall auf Gegenseitigkeit beruht, bestätigte Rose in der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Match gegen Bremen. „Ich habe mit Flo den Fußballlehrer-Schein gemacht. Er ist ein super Typ, sehr akribisch und hat eine gute Fußball-Idee“, so der VfL-Coach.
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Auch, wenn Bremen in den vergangenen Jahren immer wieder mit Problemen zu kämpfen hatte, schätzt Rose seinen jungen Trainerkollegen sehr. Er schwärmt weiter: „Unabhängig von Ergebnissen sehe ich ihn als sehr guten Trainer an. Auf diesem Niveau geht es uns Trainern aber einfach so, dass wir an Ergebnissen gemessen und dementsprechend bewertet werden.
Trotz aller Sympathien: Die Punkte sollen am Dienstag natürlich im Borussia-Park bleiben, daran ließ Rose bei seinen Ausführungen in der Pressekonferenz keinen Zweifel. „Unser Ansatz ist grundsätzlich immer, dreifach zu punkten – egal gegen wen.“


