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Von Achim Müller

Mehr Champions League geht nicht Gladbach gegen Citys Siege-Monster – Wendt: „Geiles Spiel einfach!“

Gladbachs Linksverteidiger Oscar Wendt, hier zu sehen am 9. Dezember 2020 im Champions-League-Spiel gegen Real Madrid, schaut auf den Platz, derweil kontrolliert er den Ball.

Gladbachs Linksverteidiger Oscar Wendt, hier zu sehen am 9. Dezember 2020 im Champions-League-Spiel gegen Real Madrid, freut sich auf das Duell (24. Februar 2021) gegen Manchester City. 

Mönchengladbach - Vier sieglose Spiele in Folge in der Bundesliga. Darunter zwei Heimpleiten gegen Abstiegskandidaten (Köln, Mainz) Gladbach hat sich auf nationaler Bühne jüngst alles andere als in Top-Form präsentiert.

  • Gladbach spielt am Mittwoch (24. Februar) gegen Manchester City
  • VfL geht als Außenseiter ins Champions-League-Achtelfinale
  • Borussia-Routinier Oscar Wendt ist heiß auf das Duell mit ManCity

Und mitten in der Form-Delle steht nun am Mittwoch (24. Februar 2021) der Champions-League-Hammer gegen Manchester City an. Achtelfinale. K.o.-Runde. Es geht gegen den souveränen Spitzenreiter der englischen Premier League. Wegen der aktuellen Corona-Lage findet das Spiel in Budapest (Ungarn) statt.

Gladbach: Wendt hat nach Sommer die meisten Europapokal-Einsätze

VfL-Verteidiger Oscar Wendt (35) hat in seiner Karriere schon einige Europapokal-Schlachten erlebt. 80 Einsätze in der Champions- und Europa League hat der ehemalige schwedische Nationalspieler bislang absolviert.

Damit zählt er hinter Torhüter Yann Sommer (32) zu den Profis mit den meisten Europapokal-Einsätzen im Fohlen-Kader. Für Wendt ist es als Borusse das dritte Duell mit Manchester City in der Königsklasse.

Er sagt zur Stimmung in der Gladbacher Kabine: „Die Vorfreude ist enorm bei uns. Das ist Achtelfinale in der Champions League. Wir haben die Chance, uns mit der vielleicht momentan besten Mannschaft der Welt messen zu können.“

Er sagt weiter: „Sie haben auf jeder Position Weltklasse-Spieler. Das ist das, was man als Spieler will. Wir trainieren hier jeden Tag und spielen Fußball, um so erfolgreich wie möglich zu sein. Die Chance, gegen Manchester City zu spielen, in so einem geilen Turnier wie Champions League – das macht einfach nur Spaß.“

City eilt derzeit unter Trainer Pep Guardiola (50) von Erfolg zu Erfolg in England. 18 Siege in Folge. Wendt sagt dazu cool: „Die spielen halt gut.“ Er fügt an: „Das ist Achtelfinale, und nicht Gruppenphase, geiles Spiel einfach. Egal, gegen wen du spielst, ein Achtelfinale in der Champions League ist schwer. Die besten Mannschaften aus Europa sind dabei.“

Wendt betont erneut: Mehr Champions League geht nicht! „Wir spielen jetzt gegen Manchester City. Wir haben eine Chance, uns zu messen mit diesem Gegner. Wir wollen zeigen, dass wir mithalten können auf diesem Niveau. Wir haben in der Gruppe schon gute Gegner (Real Madrid, Inter Mailand, Donezk, Anm. d. Red.) gehabt – und haben gezeigt, dass wir auch gegen solche Gegner richtig gut Fußball kicken können. Wir wünschen uns alle, dass wir das am Mittwoch in Budapest erneut zeigen können.“

Dass rund um den Borussia-Park aktuell große Unruhe herrscht, da seit vergangener Woche bekannt ist, dass Gladbachs Trainer Marco Rose (44) zur neuen Saison bei Bundesliga-Konkurrent Dortmund anheuern wird, davon zeigt sich Routinier Wendt in der Öffentlichkeit zumindest unbeeindruckt.

„Mein Kopf ist auf jeden Fall frei, eine Niederlage wie die gegen Mainz tut immer weh, aber das liegt jetzt auch hinter uns. Es geht nun in der Champions League weiter – und das Schöne ist, dass wir schnell wieder die Möglichkeit haben, Sachen zu korrigieren. Englische Wochen sind top für uns – weniger Training, mehr spielen. Das macht immer Spaß. Wir freuen uns auf die Wochen, die vor uns liegen. Wir müssen das als Chance sehen, geile Spiele zu spielen.“

Auf Gladbach kommt nun ein Top-Spiel-Marathon zum

Wendt im Top-Spiel-Modus: Nach City hat Gladbach am Samstag (27. Februar) gleich das Bundesliga-Duell bei RB Leipzig vor der Brust. Kurz darauf (2. März) geht es dann im Borussia-Park im Viertelfinale des DFB-Pokals gegen Roses künftigen Klub Dortmund weiter.