Kennenlernen in Gladbach-ZeitSommer-Trennung nach sieben Ehejahren

Auf dem Roten Teppich posieren Yann Simmer und Ehefrau Alina.

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Yann Sommer und Ehefrau Alina, hier im Oktober 2024 bei der Gala zum Ballon d'Or.

Sportlich läuft es für Yann Sommer auch im hohen Fußballer-Alter, privat hat der ehemalige Torhüter von Borussia Mönchengladbach jetzt allerdings traurige Nachrichten verkündet.

Die Beziehung von Yann Sommer (37) und seiner Gattin Alina ist nach einer Dekade am Ende. Der Schlussmann gab die private Veränderung am Mittwoch (14. Oktober 2026) über Instagram bekannt, auch wenn der Entschluss schon zu Beginn des Jahres feststand.

In seinem Post teilte Sommer mit: „Nach sieben gemeinsamen Ehejahren haben Alina und ich Anfang dieses Jahres beschlossen, getrennte Wege zu gehen.“

Sommer berichtet: Trennungs-Entscheidung im Guten getroffen

Er hob hervor, dass die Entscheidung im Guten getroffen wurde. Der Fokus des Paares liege jetzt voll und ganz auf den zwei gemeinsamen Kindern, deren Wohlbefinden absolute Priorität habe. Das berichtet „t-online“.

Ihre Liebesgeschichte begann, als Sommer noch für Borussia Mönchengladbach spielte. Der Torwart und die aus Köln stammende Rechtswissenschaftlerin kamen 2016 zusammen, die Heirat folgte dann im Jahr 2019.

Alina mied die Öffentlichkeit größtenteils, ganz im Gegensatz zum Fußball-Star, der oft im Mittelpunkt des Interesses stand. Gemeinsame Auftritte gab es nur selten. Ihr letzter war bei der Gala zum Ballon d'Or im September 2025.

Wie wichtig seine Frau für ihn war, machte Sommer bereits 2022 in einer Doku des Senders SRF deutlich. „Wenn ich aus dem Fußball rauskomme und Privatmensch bin, gibt es logischerweise auch Unsicherheiten und Sorgen. Da ist sie meine große Unterstützung!“, waren damals seine Worte.

In derselben Dokumentation kam auch Alina zu Wort. Sie erläuterte ihre Entscheidung, die eigene Anwaltskarriere vorerst für die Familie zu pausieren. Es sei ein Vorrecht, sich komplett den Kindern widmen zu können, betonte sie. Gleichzeitig blicke sie aber voller Vorfreude in die Zukunft, um „danach wieder als Anwältin zu arbeiten“. (red)