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Von Hannah Gobrecht

Nächster Einsatz steht bevor Doucouré soll weiter Spielpraxis sammeln

Mamadou Doucouré soll in Borussias U23 auch gegen den Bonner SC Spielpraxis sammeln.

Mamadou Doucouré soll in Borussias U23 auch gegen den Bonner SC Spielpraxis sammeln.

Mönchengladbach - Auf dem Spielberichtsbogen ist es nur eine Randnotiz gewesen, doch für Gladbachs Mamadou Doucouré war es wieder ein Fortschritt auf seinem weiten Weg in den Profifußball.

Am vergangenen Wochenende hat er nach fast vier Monaten mal wieder in einem Pflichtspiel auf dem Platz gestanden. Beim 2:0-Sieg (beide Tore: Thomas Kraus) von Borussias U23 beim SV Lippstadt spielte Doucouré eine Halbzeit lang.

Und auch am kommenden Freitag, wenn die Elf von Arie van Lent (49) im Rheydter Grenzlandstadion den Bonner SC (19.30 Uhr) emfpängt, soll der Innenverteidiger wieder zum Einsatz kommen. „Ja, ich werde spielen“, sagte Doucouré auf GladbachLIVE-Nachfrage.

Mamadou Doucouré trainiert seit Wochen voll mit

Seit dem Winter-Trainingslager in Jerez de la Frontera und seiner auskurierten Muskelverhärtung ist Doucouré wieder durchgehend im Training der Profis mit dabei.

Er absolviert das volle Trainings-Programm, scheut keine Zweikämpfe und lässt sein Potenzial aufblitzen. Nun durfte er zum siebten Mal in seiner dreieinhalbjährigen Borussen-Zeit in der Regionalliga West ran. Doucouré stand am vergangenen Samstag gegen Lippstadt in der Startelf und hatte seinen Anteil daran, dass hinten die Null stand. Wie im Vorfeld geplant, wurde der Franzose nach 45 Minuten ausgewechselt.

Für Doucouré benötigt eine Sache aber nach wie vor ganz besonders: Geduld. Mitte Januar, am Tag nach dem Rückrunden-Auftakt beim FC Schalke 04, hatte Doucouré vermutlich einen seiner schönsten Tage im Borussen-Trikot. Im Testspiel gegen den Drittligisten MSV Duisburg (1:3, hier lesen Sie mehr) stand er zwar nur 25 Minuten auf dem Platz, doch ihm gelang erstmals im VfL-Trikot ein Treffer.

So bejubelten die Borussen das Tor von Mamadou Doucouré:

Borussias Chefcoach Marco Rose (43) drückte damals allerdings ordentlich auf die Euphoriebremse. „Wenn wir bei einem Testspiel mit der medizinischen Abteilung um 20 Minuten kämpfen, dann weiß man ungefähr, um was es grundsätzlich geht“, sagte Rose vor rund drei Wochen.

Im Oktober 2019 hatte Doucouré seinen bislang längsten Einsatz: Beim 4:1-Heimsieg gegen den Wuppertaler SV spielte er 74 Minuten lang. Diese Marke zu knacken, durchzuspielen in der U23 und vielleicht Mal in einem Bundesligaspiel kurz vor Schluss eingewechselt zu werden, das dürften Doucourés Ziele für die Rückrunde sein.

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