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Millionenplus auf dem Konto Mit sportlichen Folgen? Gladbach spart auf dem Transfermarkt

Rouven Schröder in dunkler Jacke

Rouven Schröder in dunkler Jacke

Rouven Schröder (50) hat sein erstes Transferfenster bei Borussia Mönchengladbach abgeschlossen. Sein Vorgesetzter Stefan Stegemann (62) wird mit den Zahlen wohl happy sein, doch die Fans bangen: Reicht das für die Liga?

Am Samstagabend (18.30 Uhr) kommt es direkt zum Härtetest, wenn es in der Bundesliga gegen Bayer Leverkusen geht. Ob aber einer der jungen Neuzugänge dem Klub direkt aus der Misere helfen kann, ist extrem zweifelhaft.

Gladbach holte im Winter lediglich Nachwuchshoffnungen

Es kamen nur Nachwuchshoffnungen: Innenverteidiger Kota Takai (21, Tottenham Hotspur), Stürmer Alejo Sarco (20, Leverkusen) und Flügelspieler Hugo Bolin (22, Malmö). Sie alle brauchen noch Entwicklungszeit.

Nach Schröders Aussagen kurz vor dem Fest hatten Anhänger wohl auf mehr gehofft. Der Sport-Boss hatte am 20. Dezember mit seiner Aussage „Feinjustierung heißt ja auch, sich vielleicht in der Spitze zu verstärken“ selbst die Erwartungen auf einen großen Namen befeuert. Das berichtet „Bild.de“.

Aber der spektakuläre Plan, Ko Itakura (29) von Ajax Amsterdam zurückzuholen, scheiterte. Gladbach sagte auch bei Edin Dzeko (39, jetzt bei Schalke) und Sheraldo Becker (30, zu Mainz gewechselt) ab. Am Ende kam: kein einziger Hochkaräter.

Wirtschaftlich betrachtet war die Transferphase ein Erfolg. Ein satter Gewinn bleibt übrig, wenn man die Kosten für die Leihgaben Takai, Sarco und Bolin (inklusive Gehälter) von den Einnahmen abzieht.

Geld in die Kasse spülten die Verkäufe von Luca Netz (22), der für 2,5 Millionen Euro zu Tottenham ging, Charles Herrmann (20), der 800.000 Euro von Cercle Brügge einbrachte, und Oscar Fraulo (22), dessen Wechsel zu Derby County 400.000 Euro wert war.

Obendrauf kommen die Leihgeschäfte um Jonas Omlin (32, Leverkusen), Tomas Cvancara (25, Celtic Glasgow) sowie Grant-Leon Ranos (22, Braunschweig), verbunden mit eingesparten Gehältern. Am Ende steht für Schröder ein Plus von circa 4,5 Millionen Euro in den Büchern, die sportlichen Auswirkungen werden sich im weiteren Sasionverlauf zeigen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.