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Trotz starker Serie Sportchef Schröder legt den Finger in die Wunde

Seitenansicht von Rouven Schröder mit Glatze und Bart, er trägt eine schwarze Jacke

Rouven Schröder sieht positive Ansätze, will aber eine Sache unbedingt verbessern. 

Gladbach hat eine beeindruckende Serie hingelegt und ist seit fünf Pflichtspielen ohne Niederlage. Das jüngste 0:0 gegen den Tabellenzweiten RB Leipzig untermauerte die neu gewonnene Stabilität der Fohlen.

Trotz der positiven Ergebnisse warnt Sportchef Rouven Schröder (50) davor, in Selbstzufriedenheit zu verfallen, insbesondere vor dem Pokal-Achtelfinale am Dienstag (18.00 Uhr) gegen St. Pauli. Er betont, dass es immer Aspekte gibt, die verbessert werden können. Das berichtet „bild.de“.

„Wir verteidigen extrem kompakt, lassen kaum Chancen zu“, so Schröder, fügt aber hinzu, dass der Trainer nun daran arbeiten werde, „noch mehr Torgefahr zu entwickeln, die Angriffe noch besser auszuspielen.“ Genau diese Durchschlagskraft habe gegen Leipzig phasenweise gefehlt.

Auch Trainer Eugen Polanski (39) zeigte sich unzufrieden mit der Leistung im vorderen Drittel. „Mit unserem Spiel im Offensivdrittel war ich gegen Leipzig nicht zufrieden“, erklärte der Coach. Er kritisierte, dass der Zehnerraum nicht konsequent genutzt wurde und die Mannschaft in entscheidenden Momenten zu langsam agierte.

Die mangelnde Torgefahr ist kein neues Phänomen, besonders bei Heimspielen. Vor dem jüngsten Erfolg gegen Köln gab es für die Fans im Borussia-Park wenig zu jubeln, mit Ergebnissen wie dem 0:0 gegen Freiburg oder dem 0:3 gegen Bayern. Angesichts der anstehenden Pokalpartie könnte Polanski in der Offensive rotieren, um neue Impulse zu setzen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.