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„Ehrlich, Gänsehaut“ Gladbachs neues Wunderkind haut alle um 

Janik Haberer foult Wael Mohya.

Wael Mohya war gegen Union kaum zu stoppen. 

Eine Wahnsinns-Show von Wael Mohya (17)! Das Top-Talent von Borussia Mönchengladbach durfte beim extrem wichtigen 1:0-Erfolg über Union Berlin zum ersten Mal von Beginn an ran.

Der Youngster zeigte mit nur 17 Jahren und zwei Monaten eine mega Performance und begeisterte die Anhänger total. Bereits am 13. Dezember 2025 stellte er beim 1:3 gegen Wolfsburg einen Rekord auf, als er zum jüngsten Bundesliga-Spieler in der Historie von Gladbach wurde.

Wael Mohya: „Als die Aufstellung kam, war ich schon ein bisschen nervös“

Mohya war nach seinem ersten Einsatz von Anfang an total geflasht. „Es war ein sehr, sehr geiles Gefühl, muss ich sagen. Ehrlich, Gänsehaut“, räumte er ein. Er gab auch unumwunden zu, vor der Partie etwas aufgeregt gewesen zu sein: „Als die Aufstellung kam, war ich schon ein bisschen nervös, das muss ich ehrlich zugeben. Das haben die Jungs aber auch gesehen und es mir dann sehr leicht gemacht.“ Das berichtet „bild.de“.

Der wendige Angreifer war von den Union-Kontrahenten häufig nur durch Fouls zu bremsen. Mohya sah das aber ganz locker: „Natürlich habe ich ein, zweimal was draufgekommen. Aber das ist auch ein Kompliment, weil sie mich dann anders nicht stoppen konnten. Aber das ist Bundesliga, da ist das normal, da muss man sich daran gewöhnen.“

Als der Youngster ausgewechselt wurde, bekam er vom Publikum im Borussia-Park riesigen Beifall. Und auch die Chefetage sparte nicht mit Anerkennung. Sportdirektor Rouven Schröder (50) sagte dazu: „Der Wael hat es sich verdient, reinzukommen. Er hat alles mitgemacht, was man sich von ihm wünscht: Im Eins-gegen-eins mutig gewesen, Aktionen abgeschlossen und auch zwei-, dreimal richtig gefoult worden. Das gehört alles dazu.“

Coach Eugen Polanski (39) schloss sich dem Lob an: „Ich war sehr zufrieden. Ich glaube, das Stadion auch.“ Er ergänzte, es sei „bemerkenswert“, „mit 17 Jahren ein solches Spiel in der Bundesliga so zu spielen, auch gegen die Körperlichkeit von Union.“

Vom Neuling in der Startelf waren auch die Teamkollegen angetan. Yannick Engelhardt (24) brachte es auf den Punkt: „Wir freuen uns für Wael. Er ist ein richtig guter Junge. Er ist so ein bisschen unbekümmert – das benötigen wir vielleicht in der jetzigen Situation. Wael hat ein gutes Spiel gemacht.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.