Harte Ansage an Gladbach-Star! Ihm droht die Tribüne.
Er soll sofort gehenBorussias Dauerbrenner droht Ersatzbank oder Tribüne

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Maskottchen Juenter hat einen Welpen an der Leine. Joe Scally und Robin Hack streicheln den Vierbeiner.
Am Niederrhein herrscht offenbar ein rauer Wind. Joe Scally soll bei Borussia Mönchengladbach in der aktuellen Transferperiode unbedingt verkauft werden.
Dem Profi wurde klipp und klar signalisiert: Wenn er bleibt, droht ihm die Ersatzbank oder sogar ein Tribünenplatz. In den Überlegungen von Polanski ist für den US-Amerikaner kein Platz mehr.
Konoplya und Hashioka machen Scally überflüssig
Der Hintergrund für diese rigorose Haltung ist die Neuausrichtung auf der rechten Abwehrseite. Yukhym Konoplya, der ohne Ablöse aus Donezk verpflichtet wurde und einen Kontrakt bis 2029 erhielt, war ursprünglich für diese Position vorgesehen.
Jedoch erlitt der Ukrainer im Vorbereitungsspiel gegen Essen einen teilweisen Innenbandriss im Knie. Er muss daher zunächst pausieren, wird aber voraussichtlich im September zurückerwartet. Das berichtet „BMG-News“.
Aufgrund der Verletzung wurde schnell reagiert und mit Daiki Hashioka ein zusätzlicher Rechtsverteidiger von Slavia Prag geliehen. Der japanische Auswahlspieler macht in der Vorbereitung einen hervorragenden Eindruck und wird zum Start der Saison als Stammkraft erwartet. Rouven Schröder hat für den 27-Jährigen außerdem eine Kaufmöglichkeit für den kommenden Sommer ausgehandelt, die bei rund 1 bis 1,5 Millionen Euro liegen dürfte.
Obwohl Scallys Arbeitspapier noch bis 2027 läuft, deutet alles auf eine Trennung hin. Schröder stellte klar, dass der 23-Jährige nicht unter Wert abgegeben wird und eine faire Transfersumme das Ziel ist. Derzeit wird der Wert des US-Boys auf sieben Millionen Euro geschätzt, aber nach einer schwachen Weltmeisterschaft erscheint dieser Betrag als schwer erreichbar.
Interessierte Vereine sind sich der Verkaufspflicht der Borussia bewusst, weshalb ein Transfererlös zwischen drei und fünf Millionen Euro als realistischer betrachtet wird. Ein Transfer könnte sich bis zum Ende der Wechselfrist verzögern, sollte ein anderer Verein plötzlich auf der rechten Verteidigerposition nachlegen müssen.
