Der Weltmeister von 2014, Christoph Kramer, plaudert aus dem Nähkästchen und enthüllt pikante Geschichten.
Ex-Borussia-Profi packt ausKramer freute sich über Trainer-Aus: „Wir mochten uns nicht“

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Christoph Kramer und Florian Neuhaus auf der Tribüne bei Borussia Mönchengladbach.
Eine überraschende Enthüllung von Christoph Kramer: In der Fernsehshow „Experte für Alles“ hat der Ex-Profi eine Geschichte ausgepackt, die aufhorchen lässt.
Es geht um den Rauswurf eines Trainers, der bei ihm für pure Freude sorgte. Der Weltmeister von 2014 gab offen zu, dass er den Abgang eines Coaches, dessen Namen er für sich behielt, regelrecht gefeiert hat. Um welchen Trainer es sich handelt, verriet er allerdings nicht.
Christoph Kramer: „Ganz komische Atmosphäre“
Zwischen dem Spieler und dem Coach herrschte von Anfang an dicke Luft. Die Wellenlänge passte einfach nicht. „Das war so eine ganz komische Atmosphäre zwischen uns, sehr vergiftet von Anfang an, man hat das schon beim ersten Hallo gemerkt“, verriet Kramer. Der Ex-Profi brachte es auf den Punkt: „Wir mochten uns irgendwie nicht.“ Das berichtet „Sport1“.
Kramer reflektierte, dass man als Profi oft den Fehler mache, eine Nichtberücksichtigung persönlich zu nehmen, obwohl er heute erkenne, dass das „Quatsch ist“. Sein Gefühlsausbruch nach der Kündigung des Trainers sei aber nachvollziehbar gewesen: „Ja, auch ganz menschlich.“ Er erklärte es simpel: „Ist ja logisch: Der Chef, der euch nicht mag, den mögt ihr auch nicht.“
Aber das war noch längst nicht alles, was der 35-Jährige bei Gastgeber Klaas Heufer-Umlauf zum Besten gab. Er plauderte auch darüber, wer aus dem Team nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft 2014 am tiefsten ins Glas geschaut hatte.
Die Wahl fiel ohne Zögern auf Kevin Großkreutz. „Ich habe mit Kevin Großkreutz zusammengespielt“, erklärte Kramer, der für den früheren Star von Borussia Dortmund viel Sympathie hegt. Speziell im angetrunkenen Zustand, denn dann habe er „noch was herrlich Ehrlicheres als ohnehin schon.“
Mit einem Augenzwinkern fügte Kramer hinzu, dass er mit einem beschwipsten Großkreutz „fast noch einen Tick besser klarkomme“. Er betonte aber auch, dass sein ehemaliger Kollege „nüchtern auch ein korrekter Typ“ sei. (red)
