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Von GladbachLIVE Redaktion

Stagnation statt Anstieg Gladbach bekommt künftig jeden Monat TV-Geld

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie fallen die TV-Einnahmen der Bundesliga-Klubs in der Saison 2020/21 niedriger aus.

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie fallen die TV-Einnahmen der Bundesliga-Klubs in der Saison 2020/21 niedriger aus.

Mönchengladbach - Offiziell bestätigt die Deutsche Fußball Liga (DFL) die Zahlen nicht. Doch der „Kicker“ hat am Montag veröffentlicht, mit welchen Summen die Bundesligisten in der Saison 2020/21 durch die nationale TV-Vermarktung rechnen können. Insgesamt 1,2 Milliarden Euro werden ausgeschüttet.

TV-Einnahmen hätten 2020/21 noch einmal steigen sollen

Borussia Mönchengladbach soll demnach 64,54 Millionen Euro bekommen, Platz fünf im Liga-Vergleich. Was darüber hinaus die internationale Vermarktung bringen wird, ist unter anderem deshalb noch unklar, weil die Europapokal-Wettbewerbe im August erst abgeschlossen werden.

Fest steht: Anstatt sich in der letzten Saison der vierjährigen Vermarktungsperiode noch einmal über einen satten Anstieg freuen zu dürfen, müssen die Vereine mit einer Stagnation kalkulieren.

Bei Borussia war die Steigerung der TV-Einnahmen in den vergangenen Jahren mit einem Wachstum der Personalausgaben einhergegangen. 2019 nahm Gladbach national wie international 85,1 Millionen Euro ein und zahlte Gehälter in Höhe von 98,6 Millionen – ein Anstieg von 33 bzw. 34 Prozent im Vergleich zum Jahr 2016.

DFL zahlt künftig in zwölf Raten

In der kommenden Saison spart Borussia mindestens die Gehälter von Raffael (35), Fabian Johnson (32) und Tobias Strobl (30) ein. Neu ist bislang nur Hannes Wolf (21), der bis nächsten Sommer von RB Leipzig ausgeliehen wird und für den es nach 15 Einsätzen eine Kaufpflicht geben soll. Zudem gibt es in Michael Lang (29), Jordan Beyer (20), Julio Villalba (22) und Andreas Poulsen (20) mehrere Rückkehrer von Leihgeschäften, deren Zukunft zum Teil noch unklar ist.

Neu ist bei den Fernsehgeldern, dass die DFL den Vereinen ihren Anteil ab Anfang August in zwölf statt in vier Raten überweist. Zudem werden 30 Millionen Euro zurückgehalten für Unwägbarkeiten, die die Coronavirus-Pandemie weiter mit sich bringt. 15 Millionen könnten für neue Hygiene- und Stadionkonzepte verwendet werden. (jso)