Eugen Polanski ist bei Borussia Mönchengladbach Geschichte, die Suche nach einem Nachfolger läuft. Mehrere Namen wurden prompt im „Doppelpass“ diskutiert – Insider-Einblicke inklusive.
Neuer Gladbach-TrainerErste Namen diskutiert: Insider packt im „Doppelpass“ aus

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Rouven Schröder sucht bei Borussia Mönchengladbach nach dem Nachfolger für Eugen Polanski.
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Part eins der Trainerfrage bei Borussia Mönchengladbach ist seit Sonntagvormittag geklärt: Eugen Polanski (40) muss sein Amt abgeben und ist nach einem Jahr in Gladbach gescheitert. Nun beginnt für Sport-Boss Rouven Schröder (50) der komplizierte zweite Teil seiner Entscheidung gegen den aktuellen Coach.
Tief im Tabellenkeller braucht Borussia einen neuen Trainer, der das nunmehr einzige Saisonziel Klassenerhalt sichern soll. Erste Namen werden bereits in Gladbach diskutiert, auch im „Doppelpass“ auf Sport1 wurden konkrete Trainer-Kandidaten besprochen. Besonders ein Gast konnte hier mit seiner Expertise glänzen.
Clemens Fritz kennt zwei Gladbach-Kandidaten
Werder Bremens Sport-Boss Clemens Fritz (45), arbeitete an der Weser sowohl mit Ole Werner (38) als auch mit Horst Steffen (57) zusammen. In beiden Fällen gilt es als vorstellbar, dass Schröder die Möglichkeit einer Verpflichtung abklopft.
Aus seiner Position als Insider konnte Fritz beide Namen kommentieren – und hatte jeweils lobende Worte parat. Werner etwa sei ein absoluter Fachmann und auch als langfristige Lösung hervorragend geeignet.
„Ich habe dreieinhalb Jahre wirklich sehr eng mit Ole Werner zusammengearbeitet. Wir hatten ein sehr, sehr stabiles Konstrukt, klare Abläufe. Das hat er in Leipzig auch reingebracht“, erklärte der Ex-Nationalspieler.
Dass der frühere Bremer Coach bei RB nach Platz drei schon im Anschluss an seine erste Saison gehen musste, verwunderte auch Fritz: „Ich meine, die Leipziger haben letztes Jahr ihre beste Bundesliga-Saison gespielt. Ole ist schon ein guter Trainer.“

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Clemens Fritz am Sonntag (13. September 2026) im „Doppelpass“ auf Sport1.
Steffen war als Werner-Nachfolger zu Beginn der vergangenen Spielzeit nach Bremen gewechselt, musste dort allerdings nach 20 Spieltagen seinen Hut nehmen – ausgerechnet nach einem 1:1 gegen Gladbach.
„Horst ist menschlich, inhaltlich, wie er den Umgang auch schürt mit den Spielern, ebenso super“, lobte Fritz auch ihn: „Man muss ehrlicherweise sagen, für ihn war es in der vergangenen Saison natürlich auch nicht ganz einfach bei uns, weil es natürlich auch viele Transfers erst spät gab, wir hatten viele Verletzungsthemen.“
Steffen nahm er mit Blick auf seine Bilanz daher auch in Schutz: „Auch der Start für ihn bei uns in Bremen, da muss man ehrlicherweise sagen, bin ich auch verantwortlich, war nicht ganz einfach. Wir waren auch da im engen Austausch, aber ich schätze beide wirklich extrem.“


