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Von Piet van Riesenbeck

Viel Potenzial, technische Qualität und Körperlichkeit Inter-Coach Conte lobt Borussia

Inters Trainer Antonio Conte lobte nach dem 2:2 in Mailand Gegner Borussia Mönchengladbach

Inter-Coach Antonio Conte musste sich in Mailand mit einem Unentschieden gegen Borussia Mönchengladbach zufrieden geben.

Mailand -  Antonio Conte (51) will nach dem 2:2 seiner Mannschaft gegen Borussia Mönchengladbach nicht von einem Ausrutscher sprechen. Stattdessen lobte der Inter-Trainer die Fohlen in höchsten Tönen.

Inter-Coach Conte: „Haben uns gut geschlagen“

„Wir haben uns gegen eine Mannschaft mit viel Potenzial gut geschlagen, die sowohl technische Qualität als auch Körperlichkeit besitzt“, so der Italiener über den Gegner im ersten Match der neuen Champions-League-Saison.

Der Trainer ist mit der Ausbeute von einem Punkt nach dem Spielverlauf im Duell mit den Fohlen offenbar nicht unzufrieden. Das legen auch seine Auswechslungen schon während des Spiels nahe: Bereits beim Stand von 1:1 brachte Conte den Innenverteidiger Alessandro Bastoni (21) für den Flügelspieler Ivan Perisic (31). Gleichzeitig kam der Sechser Marcelo Brozovic (27) für den Zehner Christian Eriksen (28). 

Antonio Conte kann mit Punkt gegen Borussia leben

Der Doppelwechsel in der 79. Spielminute fiel mitten in einer Spielphase, in der Gladbach nach dem Ausgleichstreffer langsam besser in Spiel fand und deutlich selbstbewusster Auftrat. Ein klares Zeichen: Conte wollte das Ergebnis halten.

„Ich habe den Jungs nichts vorzuwerfen“, erklärte der Inter-Coach nach dem Spiel im italienischen TV: „Es ist unvermeidlich, dass wir uns in einigen Situationen, in denen es Fehler gibt, verbessern können, und wir müssen daran arbeiten, diese zu bereinigen.“

2:2 in Mailand: Endergebnis ist schwer einzuordnen

Den Wechsel von Alexis Sanchez (31) zu Lautaro Martinez in der Halbzeitpause erklärte Conte mit muskulären Problemen. „Die medizinische Abteilung muss auswerten, was Sanchez hat“, so der Trainer über seinen chilenischen Stürmer, der zu Beginn des Spiels etwas überraschend den Vorzug an der Seite von Romelu Lukaku (28) erhalten hatte.

Das Endergebnis am Mittwochabend war nach Schlusspfiff für beide Seiten sichtbar schwierig einzuordnen. Inter war zwar über weite Strecken das bessere Team und hatte in der Summe die gefährlicheren Chancen. Nach dem Ausgleich nach Ecke in der 90. Spielminute, dürften die Nerazurri letztlich dennoch erleichtert sein, nicht mit einer Niederlage in die Champions-League-Saison gestartet zu sein.

Zwei Gladbacher Treffer aus zwei Chancen hatten den Spielverlauf deutlich auf den Kopf gestellt. „Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Samir Handanovic einen gehalten hat“,  fasste Inter-Coach Conte den Arbeitstag seines Torwarts zusammen und lag damit völlig richtig.