Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von GladbachLIVE steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Von Achim Müller

Peps Superstar-Ensemble als Mission Impossible Zeigt Gladbach das (schöne) Königsklassen-Gesicht? 

Trainer Pep Guardiola, hier zu sehen am 17. Februar 2021, liegt mit Manchester City in England auf Titel-Kurs. In der Champions League trifft ManCity nun im Achtelfinale auf den Underdog aus Gladbach.

Trainer Pep Guardiola, hier zu sehen am 17. Februar 2021, liegt mit Manchester City in England auf Titel-Kurs. In der Champions League trifft ManCity nun im Achtelfinale auf den Underdog aus Gladbach.

Mönchengladbach - Gladbach ächzt und stöhnt. Die Fohlen lahmen in der Liga (vier Mal in Folge sieglos). Die Tabelle zeigt: Geht das so weiter, ist der VfL nächste Saison nicht mehr im Europapokal dabei. Dazu das ganze Buhei um den Abgang von Coach Marco Rose (44) zu Dortmund nach dieser Saison.

  • Gladbach nach Rose-Schock vor Champions-League-Kracher
  • Borussia trifft auf das aktuelle Nonplusultra aus England
  • Manchester City greift unter Pep Guardiola wieder nach Titeln

ABER: Aktuell ist die Borussia vom Niederrhein noch als eines der Aushängeschilder des deutschen Vereinsfußballes in der Champions League dabei. Und hat in der Königsklasse am Mittwoch (24. Februar 2021) das Mega-Match gegen Manchester City vor der Brust. Achtelfinale. K.o.-Duell. Gegen einen Verein, der aktuell souveräner Tabellenführer in der englischen Premier League ist. Gegen den Klub, der dank der Scheich-Millionen gespickt ist mit Stars. Samt Superstar-Trainer Pep Guardiola (50).

Gladbach hat in der Königsklasse schon Real und Inter geärgert 

Bitter: Gladbach muss das Heimspiel gegen Manchester, wegen der Coronapandemie samt der aktuellen Gesetzeslage hierzulande, im Ausland bestreiten. Konkret: In Budapest. In Ungarn. Eine Melange, die Gladbach wohl mehr denn je in die Rolle des Underdogs, des Außenseiters, drängt.

Folgen Sie uns auf Twitter: @gladbachlive

Wohl nur die allergrößten Zocker würden in diesem Kontext auch nur einen Cent auf die Elf vom Niederrhein wetten. Nichtsdestotrotz hat VfL-Manager Max Eberl (47) nun in den Attacke-Modus geschaltet. Er sagt: „Wir haben eine Mannschaft, die die Qualität hat. Wir hatten gegen Inter Mailand, Real Madrid und Schachtar Donezk eine Gruppe, die es in sich hatte. Und in der wir uns durchgesetzt haben. Wir haben eindrucksvoll eine komplizierte Phase überstanden.“

Gladbach ist durchgekommen. Was zu Beginn der Gruppenphase auch nur Mega-Optimisten für möglich gehalten hatten.

Eberl: „Als wir ManCity zugelost bekommen haben, waren sie noch nicht in dem Flow, den sie jetzt haben. Momentan spielen sie alles an die Wand und sind mit Abstand das schwerste Los, welches du bekommen konntest. Aber: Wir wollen Fußball spielen.“

Folgen Sie uns auf Instagram: @gladbachlive

Und: Gladbach hat in dieser Saison bewiesen, dass sie im Fohlen-Stall große Spiele wieder können. Beste Beispiele: Die Liga-Siege gegen Leipzig (1:0), Dortmund (4:2) oder Bayern (3:2).

Unter Trainer Marco Rose bewiesen: Gladbach kann wieder Top-Teams

Eberl: „Wir haben Jungs, die in der Lage sind, Bayern zu schlagen. Bayern München. Dieser Verein ist in den vergangenen Monaten das Maß aller Dinge in Europa gewesen. Und natürlich werden wir versuchen, unser Heimspiel in Budapest, was an sich schon paradox klingt, so zu gestalten, dass wir uns in eine Ausgangslage bringen, in zwei Spielen womöglich eine Chance zu haben. Auch wenn sie noch so klein zu sein scheint. Wir werden alles daran setzen, den deutschen Fußball bestmöglich zu vertreten.“

Folgen Sie uns auf Facebook: @gladbachlive

Gladbach mag aktuell national kriseln. Aber in der Champions League muss diese Borussia, um einen Plea, Thuram, Stindl oder Neuhaus, auch erst einmal vom Gegner „gespielt“ werden.