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Von Achim Müller, Marcel Schwamborn

Horror-Nachricht für Borussia Nach MRT-Untersuchung: DFB-Diagnose bei Hofmann ist da

Borussias Offensiv-Wirbler Jonas Hofmann hat sich beim Länderspiel der DFB-Elf gegen Tschechien eine Muskelblessur zugezogen. Am Donnerstag unterzog der Nationalspieler sich in Leipzig einer MRT-Untersuchung. Hier geht er Zurücks ins Mannschaftshotel.

Borussias Offensiv-Wirbler Jonas Hofmann hat sich beim Länderspiel der DFB-Elf gegen Tschechien eine Muskelblessur zugezogen. Am Donnerstag unterzog der Nationalspieler sich in Leipzig einer MRT-Untersuchung.

Leipzig - Horror-Nachricht für Borussia! Nun ist bekannt, welche genaue Muskel-Blessur sich Jonas Hofmann beim Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft am Mittwochabend in Leipzig gegen die Auswahl aus Tschechien (1:0) zugezogen hat.

Der 28-Jährige musste bereits nach rund 20 Minuten ausgewechselt werden, er wurde gleich am Oberschenkel behandelt. Hofmann unterzog sich am Donnerstagmorgen einer Magnetresonanztomographie (MRT) in Leipzig. Der Deutsche Fußball-Bund hat die Diagnose nun öffentlich gemacht. Muskelbündelriss im rechten Oberschenkel. Bitter! Nach der Untersuchung fand sich Hofmann wieder im Mannschaftshotel-Hotel der DFB-Elf ein. Er dürfte nun für mehrere Wochen ausfallen. Eventuell für den Rest des Jahres gar kein Thema mehr für einen Einsatz bei Borussia sein.

Bundestrainer Joachim Löw hatte zuvor zur Verletzung von Hofmann gesagt: „Er hat eine muskuläre, strukturelle Verletzung.“ Das hat sich bewahrheitet. Für die anstehenden Nations-League-Spiele gegen die Ukraine am Samstag (20.45 Uhr/ZDF) und in Sevilla gegen Spanien am Dienstag (20.45 Uhr/ARD) steht der Borussen-Profi nicht zur Verfügung.

Bitter für den Spieler, aber auch für seinen Klub Gladbach: Hofmann ist derzeit in einer Top-Verfassung, zählt zu den Leistungsträgern in der Fohlen-Elf. Mit vier Toren und sechs Vorlagen in bislang elf Pflichtspielen für seinen Verein gehört er aktuell zu den besten Scorern (zehn Punkte) in der Mannschaft von Trainer Marco Rose.

Hofmann bestritt erst sein zweites Länderspiel unter der Regie von Bundestrainer Joachim Löw.

Mit Gladbachs Mittelfeld-Juwel Florian Neuhaus hatte noch ein weiterer wichtiger Borussia-Spieler für die DFB-Auswahl im Spiel gegen Tschechien auf dem Platz gestanden. Neuhaus war wohl der beste Akteur in den deutschen Reihen.

Der Pfosten verhinderte, dass das der 23-Jährige seine engagierte und starke Leistung mit einem Treffer krönen konnte. Am Ende siegte Deutschland gegen Tschechien durch ein Tor von Luca Waldschmidt mit 1:0. Neuhaus hatte den Treffer mit einem satten Distanzschuss eingeleitet.

Nach dem Schlusspfiff sagte Neuhaus: „Wichtig ist einfach nur der Sieg gewesen. Und dass wir zu null gespielt haben. Wir haben es verpasst, nach der Führung nachzulegen.“ Da wusste er noch nicht, wie schlimm es Hofmann erwischt hatte.