Warum wird David Herold wie ein Weltmeister genannt? Der Gladbach-Neuzugang klärt auf dem Borussia-Sender „Fohlen-TV“ auf.
„Ein kleine Insider“Fohlen-Neuzugang klärt über weltmeisterlichen Spitznamen auf

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David Herold (l.) und Ariyou Ayinla beim Testspiel von Borussia Mönchengladbach gegen den Wuppertaler SV.
Ein spannendes Duell bahnt sich bei Borussia Mönchengladbach an: Auf der linken Verteidiger-Seite will Neuzugang David Herold (23) dem U21-Nationalspieler Lukas Ullrich (22) den Stammplatz streitig machen.
Um den Fans einen besseren Eindruck von sich zu vermitteln, stand der frühere Spieler aus Karlsruhe, einer von sieben neuen Profis, nun auf dem Klub-Kanal „Fohlen-TV“ Rede und Antwort.
Herold trägt den Spitznamen „Llorente“
Für einen besonders amüsanten Moment sorgte eine Frage von seinem ehemaligen Teamkollegen vom KSC, Nicolai Rapp (19). Als Herold die Frage sah, konnte er sich ein Grinsen nicht verkneifen und klärte auf, wieso sein Spitzname „Llorente“ ist – eine Anspielung auf den frischgebackenen spanischen Weltmeister Marcos Llorente (31). Das berichtet „bild.de“.
„Das kommt daher, weil ich jetzt auch seit Kurzem ein bisschen längere Haare habe. Als ich die das erste Mal so hinten zum Dutt gemacht habe, kam der Vergleich mit Llorente“, so Herold.
Doch der Linksverteidiger plauderte nicht nur über diese witzige Geschichte, sondern gab auch private Details preis. Bei Serien stehen bei ihm „Prison Break“ und „Game of Thrones“ ganz oben. Wenn es ums Essen geht, mag er am liebsten Sushi, Pizza und Burger. Sein bevorzugtes Kartenspiel ist „Wizard“. Und welches Trikot der Fohlen gefällt ihm am besten? Das derzeitige weiße Trikot für die Heimspiele.
Der Verteidiger machte außerdem klar, dass für ihn im Leben alles auf den Fußball ausgerichtet war. Auf die Frage nach einer beruflichen Alternative zum Profisport, gab er eine ehrliche Antwort: „Das klingt jetzt ein bisschen dumm, aber für mich gab es tatsächlich irgendwie nur den Plan A.“

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Marcos Llorente vor dem Spiel der spanischen Nationalmannschaft gegen Frankreich.
Er war überzeugt, dass ein Ausweichplan ihn davon abgehalten hätte, sich mit voller Hingabe dem Fußball zu widmen, da sein großes Ziel immer die Profikarriere gewesen war.
Trotz dieser totalen Konzentration auf den Sport war ihm eines aber ebenfalls von großer Bedeutung: ein ordentlicher Schulabschluss. Dieses Ziel hat er nach eigenen Angaben auch erfolgreich erreicht. (red)
