Klare KampfansageNeuer Millionen-Stürmer fordert Kleindienst heraus

Isac Lidberg für Borussia Mönchengladbach im Testspiel im Einsatz.

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Isac Liedberg will es Tim Kleindienst im Konkurrenzkampf im Sturm nicht leicht machen.

Frisch in Mönchengladbach angekommen, schickt der neue Stürmer Isac Lidberg direkt eine deutliche Botschaft an den wiedergenesenen Kapitän.

Borussia Mönchengladbach hat für 3,5 Millionen Euro zugeschlagen und sich einen echten Knipser geangelt. Isac Lidberg (27) kommt vom SV Darmstadt und bringt eine starke Statistik mit.

In der 2. Bundesliga hat ihm in den vergangenen zwei Spielzeiten keiner was vorgemacht: 31 Buden! Nun will der Schwede auch in der höchsten deutschen Spielklasse angreifen.

Neuer Stürmer will Polanski überzeugen: Es geht nicht nur um die Treffer

Allerdings wartet im Borussia-Park eine echte Hausnummer auf ihn. Nach einem katastrophalen Jahr ist Kapitän Tim Kleindienst (30) wieder fit und hat seinen Stammplatz quasi sicher. Doch Lidberg zeigt sich unbeeindruckt und nimmt die Herausforderung an: „Natürlich ist Tim ein super Spieler, aber jeder glaubt an sich selbst und gibt alles für das Team – und am Ende werden die Besten spielen.“

Er macht unmissverständlich klar: „Jeder muss also um seinen Platz in der Startelf kämpfen, das ist ein starker Konkurrenzkampf bei uns.“ Das berichtet „bild.de“.

Diese deutlichen Worte richten sich direkt an Coach Eugen Polanski (40). Lidberg ist bewusst, dass er den Trainer beeindrucken muss, um sich die Position in der Sturmspitze zu sichern.

Zuletzt war dieser Platz von Haris Tabakovic (32) besetzt, der nach seiner Leihphase und 13 Saisontoren jetzt für Red Bull Salzburg auf Torejagd geht. „Der Trainer will jedes Spiel gewinnen, also wird er immer die beste Mannschaft aufstellen“, meint der neue Angreifer.

Der Angreifer, dessen Marktwert auf fünf Millionen Euro geschätzt wird, will aber nicht allein mit Toren überzeugen. Ähnlich wie sein Rivale Kleindienst versteht er sich als Malocher im Dienst des Teams. „Als Stürmer will man natürlich immer treffen, auch ich. Aber man kann dem Team noch so viel mehr helfen – zum Beispiel mit gutem Pressing und damit, immer anspielbar zu sein“, beschreibt Lidberg seinen Ansatz. (red)

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