Wäre es damals nach Max Eberl gegangen, hätte Jürgen Klopp nach der Zeit beim BVB den Trainerjob bei Borussia Mönchengladbach angenommen.
„Mich getraut anzurufen“Eberl verrät im TV: Klopp sollte Gladbach-Trainer werden

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Jürgen Klopp verfolgte das Bundesliga-Eröffnungsspiel zwischen dem FC Bayern und dem VfB Stuttgart in der Lanxess-Arena.
Max Eberl hat zu seiner Zeit als Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach kurz die Fühler nach Jürgen Klopp ausgestreckt.
„Als er in Dortmund raus war und kurz vor Liverpool stand – in der Phase habe ich mich zumindest auch mal getraut anzurufen. Das hatte sich dann mit Liverpool erledigt“, sagte der heutige Sportvorstand von Rekordmeister Bayern München am Freitag (28. August 2026) bei Sky.
Eberl bemühte sich vor Liverpool-Wechsel um Klopp
Klopp hatte im April 2015 das Ende seiner Zeit beim BVB angekündigt, im folgenden Oktober übernahm er den FC Liverpool. In Gladbach begann nach dem plötzlichen Rücktritt von Erfolgstrainer Lucien Favre am 20. September 2015 die Trainersuche.
Die Borussia spielte zu der Zeit in der Champions League, statt Klopp übernahm letztlich André Schubert. Der feierte zunächst einen erfolgreichen Start, konnte die Borussia aber nicht langfristig stabilisieren.
Ein Engagement in Gladbach habe „nicht geklappt“, sagte Eberl, Klopp habe mit seinem Schritt nach Liverpool „eine gute Entscheidung getroffen“. Sein Verhältnis zum neuen Bundestrainer sei indes noch immer sehr gut. „Ich freue mich immer, ihn zu sehen, ich höre ihm gerne zu. Er ist ein Fachmann“, so Eberl. (sid)
