Heftiger Eklat um Jed York: Der Mitbesitzer von Leeds United wurde in New York festgenommen.
„Was machen Sie da?“Boss von Elvedi-Klub tappt in Prostituierten-Falle

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Jed York lächelt mit Sonnenbrille und Anzug.
Unglaubliche Szenen rund um Jed York! Für den Mitbesitzer von Leeds United und Eigentümer der San Francisco 49ers verwandelte sich ein gewöhnlicher Tag plötzlich in ein totales Desaster.
Uniformierte zerrten den steinreichen Football-Mogul schnurstracks aus seiner grauen Nobelkarosse, verpassten ihm Fesseln und hielten den kompletten Zugriff mit der Körperkamera fest.
Passiert ist das Ganze am 23. August im US-Ort East Palestine (Bundesstaat Ohio). Gesetzeshüter näherten sich dem Auto, woraufhin der Funktionär seine Brieftasche hervorholte – prompt schnappten die Polizisten zu, woraufhin er völlig aufgeregt schrie: „Was machen Sie da? Ich bin nur gefahren! Ich wollte niemanden treffen!“
Das sahen die Beamten anders. Mit Fake-Identität soll er sich auf einem einschlägigen Portal gleich dreifach bei einer Lockvogel-Polizistin gemeldet haben, um gegen 140 Dollar ein Treffen für Sex abzumachen.
Auf der Wache der New Waterford Police staunten die Gesetzeshüter über massenhaft 20-Dollar-Banknoten, ehe eine Vereinbarung mit der Justiz die Lage entschärfte: Nach Herabstufung der Vorwürfe auf „Störung der öffentlichen Ordnung“ kam er mit 1150 Dollar Geldbuße lediglich 24 Stunden hinter Gittern davon.
Unterdessen nimmt die NFL den brisanten Vorfall gemäß ihren internen Richtlinien genauestens unter die Lupe. Seitens der San Francisco 49ers gab man sich extrem wortkarg: „Rechtssache erledigt, kein Kommentar.“
Auch von Premier-League-Klub Leeds United, bei dem seit wenigen Tagen auch der langjährige Gladbach-Profi Nico Elvedi unter Vertrag steht, gab es noch kein Statement. (red)

