Gegen den KSC muss Philipp Sander früh vom Platz. Nun hat der DFB seine Sperre bekannt gegeben.
Notbremse im PokalSander-Sperre schon offiziell

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Philipp Sander zog sich bei seinem Foul eine kleine Wunde zu. Um den Platzverweis kam er aber nicht herum.
Es war der einzige Wermutstropfen beim 2:0-Sieg von Borussia Mönchengladbach gegen den Karlsruher SV: der Platzverweis von Philipp Sander.
Sander hatte nach einer Notbremse (39.) die Rote Karte gesehen, weil er als letzter Mann seinen Gegenspieler Shio Fukuda am Torschuss gehindert hatte. Schiedsrichter Florian Lechner hatte zunächst Gelb gezeigt, sich nach Ansicht der Bilder aber umentschieden.
Sander nach Platzverweis im DFB-Pokal gesperrt
„Die Rote Karte war berechtigt. Wir hätten die Szene in unserer Positionierung mit den Sechsern und den drei Verteidigern besser lösen können. Wir standen da viel zu weit weg und haben einfach einen Tick geschlafen“, sagte Gladbach-Trainer Alexander Blessin.
Nun ist klar, wie lange der Mittelfeldspieler den Fohlen im DFB-Pokal fehlen wird. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verkündete das Strafmaß einen Tag nach dem Spiel.
Sander wurde für zwei Pokal-Spiele gesperrt, für die Bundesliga gilt die Sperre nicht. Das Urteil ist rechtskräftig. (sid)

