Auftakt in LänderspielwocheHütter erklärt, wo Gladbachs Talent Koné sich noch steigern muss

Adi Hütter, Trainer von Borussia Mönchengladbach, hier am 16. September 2021, erklärt im Training mit ausgestrecktem Finger eine Übung.

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Adi Hütter, Trainer von Borussia Mönchengladbach, hier am 16. September 2021, erklärt, wo Manu Koné noch etwas nachzuholen hat.

Aktualisiert

Mönchengladbach. Ohne die zehn abwesenden Nationalspieler von Borussia Mönchengladbach, ist der zurückgebliebene Teil der Mannschaft am Dienstag (5. Oktober 2021) in die Länderspielwoche gestartet.

Hütter über Länderspielwoche: „Intensiv in kleinen Spielformen trainieren“

Cheftrainer Adi Hütter (51) versammelte zum Auftakt eine kleine Besetzung des Teams um sich. Die erste Einheit der neuen Trainingswoche fand mit neun Feldspielern und drei Torhütern statt.

„In der Länderspielpause sind immer recht wenig Leute da, trotzdem werden wir gut und intensiv in kleine Spielformen trainieren und auch etwas im physischen Bereich tun“, erklärte der Gladbach-Coach. 

Borussias Manu Koné (20), der im vergangenen Bundesligaspiel beim 3:1 in Wolfsburg (2. Oktober 2021) in der 60. Minute ausgewechselt werden musste, absolvierte eine Lauf-Einheit.

Der Gladbach-Trainer erklärte: „Er hat seine alte Verletzung wieder gespürt, sein Knie ist aber stabil. Trotzdem versuchen wir, Manu diese Woche etwas herauszunehmen. Er hat im physischen Bereich, speziell was die Grundlagenausdauer angeht, noch etwas nachzuholen. Daher passt das diese Woche ganz gut bei ihm.“

Trainingsauftakt in Gladbach ohne Joe Scally

Joe Scally (18) bekam aufgrund der zuletzt hohen Belastung trainingsfrei. Ramy Bensebaini (26) kann wegen seiner Fußverletzung weiterhin nur individuell trainieren. Ob er noch zur algerischen Nationalmannschaft nachreist, ist offen.

Weiterhin fehlten die Langzeitverletzten Marcus Thuram (24/Reha nach Innenbandriss am Knie), der aktuell ebenfalls individuelle Übungen absolviert, sowie Stefan Lainer (29/Knöchelbruch) und Mamadou Doucouré (23/Achillessehnenriss), die in der Reha an ihren Comebacks arbeiten.

Borussias Sportvorstand Rouven Schröder mit guter Laune.

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