Der Kader der Fohlen platzt aus allen Nähten! Nun folgt eine unmissverständliche Botschaft.
„Verlässt uns ein Stammspieler ...“Gladbach-Boss macht deutliche Ansage

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Nico Elvedi könnte Gladbach im Sommer noch verlassen.
Sieben Neuzugänge hat Borussia Mönchengladbach schon geholt. Die Mannschaft ist dadurch aber auf satte 28 Profis angeschwollen, zusätzlich dürfen sechs Nachwuchskräfte seit Beginn der Vorbereitung vorspielen. Das ist einfach eine Nummer zu groß.
Was daraus folgt, liegt auf der Hand: Sport-Chef Rouven Schröder (50) hat eine klare Mission, den Kader in der nächsten Zeit zu verschlanken, am besten auf 25 Spieler.
Elvedi kehrt als letzter Gladbach-Profi am Wochenende zurück
Doch wer könnte Gladbach in den kommenden Tagen oder Wochen noch verlassen? Eindeutige Abgangskandidaten sind Nathan Ngoumou (26), Tomas Cvancara (25) und Florian Neuhaus (29). Diese drei gehören zwar zu den Spitzenverdienern, haben sportlich aber kaum noch Bedeutung, müssten also auch nicht ersetzt werden.
Völlig anders stellt sich die Lage aber dar, wenn ein absoluter Top-Mann von Bord geht. Falls ein Hochkaräter wie Nico Elvedi (29) oder Keeper Moritz Nicolas (28), der eine bärenstarke Bundesliga-Spielzeit hingelegt hat, den Klub verlässt, würde Borussia sofort wieder auf dem Spielermarkt aktiv werden. Das berichtet „bild.de“.
Die unmissverständliche Ankündigung von Sportdirektor Schröder dazu: „Verlässt uns ein Stammspieler, werden wir ihn mit einem Stammspieler ersetzen.“
Speziell im Fall Elvedi könnte die Sache bald richtig ernst werden. Der Wert des Schweizers wird auf acht Millionen Euro geschätzt, sein Arbeitspapier ist nur noch bis 2027 gültig und eine Ausdehnung des Kontrakts lässt auf sich warten. Er wird nach seinem WM-Einsatz am Samstag zu den medizinischen Untersuchungen erwartet, ehe er am Sonntag ins Trainingscamp am Tegernsee aufbricht.
Sollte er seinen Vertrag nicht bis zum Transferschluss am 1. September ausdehnen, ist Gladbach gezwungen, ihn zu Geld zu machen, um einen Abgang ohne Gegenwert zum Ende der nächsten Spielzeit abzuwenden. (red)
