Der Verein äußerte sich am Sonntag in einer Mitteilung zur Gesundheit des Abwehrspielers. Klar ist: Daiki Hashioka hatte Glück im Unglück.
Verletzter Fohlen-VerteidigerGladbach gibt Diagnose bei Hashioka bekannt

Copyright: Jan Woitas/dpa
Daiki Hashioka (Bor. Mönchengladbach) klagt nach einem Zusammenstoß über Schmerzen und wird später mit einer Trage aus dem Stadion getragen.
Aufatmen bei Daiki Hashioka! Der 27-jährige Verteidiger hat sich beim Zusammenprall mit Antonio Nusa von RB Leipzig keine schwerwiegende Verletzung der Halswirbelsäule zugezogen. Dies gab Borussia Mönchengladbach am Sonntag offiziell bekannt.
Wichtig: Auch neurologische Ausfälle würden beim Japaner nicht vorliegen, heißt es in einer Mitteilung auf der Webseite des Vereins.
Daiki Hashioka konnte die Klinik wieder verlassen
Zu diesem Ergebnis kam die Akutdiagnostik in der Leipziger Universitätsklinik, in die Hashioka nach seiner Auswechslung beim 0:3 gegen RB Leipzig gebracht worden war.
Der Rechtsverteidiger war in der 72. Minute bei einem Klärungsversuch unglücklich mit dem Kopf gegen Nusa geprallt und anschließend nach längerer Behandlung vom Platz getragen worden.
Am Sonntag konnte Hashioka die Klinik bereits verlassen und nach Mönchengladbach zurückkehren. Vollständig abgeschlossen ist die medizinische Abklärung damit allerdings noch nicht: In der kommenden Woche sind weitere Kontrolluntersuchungen vorgesehen.
Das Fußball-Magazin „kicker“ berichtet unterdessen, dass dem Spieler kein längerer Ausfall drohe. Ein Einsatz am kommenden Samstag gegen Aufsteiger SV 07 Elversberg gilt demnach allerdings als ausgeschlossen. Wann der Japaner wieder ins Training einsteigen kann, bleibt vorerst offen. (red)

