Ein vielversprechendes Abwehrtalent schien auf dem Weg zum Borussia-Park, doch eine Schock-Verletzung hat den Deal jäh beendet.
Abwehr-Thema erledigtLuxus-Transfer in Gladbach definitiv vom Tisch

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Ben Nelson wird Leicester City lange fehlen, ein Transfer ist vom Tisch.
Aktualisiert
Es wäre ein echter Luxus-Transfer für Borussia Mönchengladbach gewesen, doch die zarten Wechsel-Hoffnungen sind endgültig vom Tisch!
Ben Nelson von Leicester City galt als mögliche Abwehr-Verstärkung in Gladbach, hätte allerdings seinen Preis gehabt: Laut „Daily Mail“ riefen die Engländer für den früheren U20-Nationalspieler bis zu zehn Millionen Euro auf.
Ben Nelson verletzt sich im Testspiel schwer
Eine Summe, die für Sportchef Rouven Schröder selbst bei einem Abgang von WM-Fahrer Nico Elvedi eine gewaltige Hürde gewesen wäre. Jetzt hat sich ein möglicher Wechsel aber verletzungsbedingt ohnehin erledigt: Nelson zog sich im Testspiel gegen Genua einen Kreuzbandriss zu und wird für eine sehr lange Zeit ausfallen. Das berichtet „BMG-News“.
Damit müssen die Verantwortlichen im Borussia-Park umdenken, insbesondere da die Situation um Nico Elvedi weiterhin offen ist. Ein Weggang wurde von Rouven Schröder kürzlich nicht ausgeschlossen.
Fest steht: Sollte Elvedi den Verein verlassen, muss bei den Gladbachern in der zentralen Defensive etwas passieren. Zwei andere Namen kursieren bereits: Karim Sow (Lausanne) und Nahuel Herrera (Peñarol Montevideo).
Besonders Karim Sow könnte nun in den Fokus rücken. Er konnte schon in der Conference League europäische Luft schnuppern und stellt finanziell eine weitaus realistischere Alternative dar. Man geht von einer Transfersumme im Bereich von vier bis fünf Millionen Euro aus. Ein Betrag, den die Borussia bei einem Verkauf von Elvedi aufbringen könnte. (red)
