Borussia-Profi Hugo Bolin meldet sich in der Nationalelf zurück – und das mit einer besonderen Rückennummer.
Auf den Spuren von ZlatanGladbach-Profi bejubelt Rückkehr mit ikonischer Trikotnummer

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Hugo Bolin hat sein Comeback für die schwedische Nationalmannschaft gegeben.
Ein riesiger Moment für Hugo Bolin. Der Profi von Borussia Mönchengladbach hat sein Comeback für die schwedische Nationalelf gefeiert.
Beim 1:0-Sieg gegen Rumänien kam der 23-Jährige am Montag nach 75 Minuten ins Spiel und sorgte für einen echten Hingucker: Auf seinem Rücken prangte die ikonische Nummer 10!
Hugo Bolin musste 482 Tage warten
Jahrelang war dieses Trikot für den Megastar Zlatan Ibrahimović (45) reserviert, der für Schweden in 122 Länderspielen 62 Treffer markierte.
Dabei hatte Bolin am Freitag beim 1:1 gegen Bosnien-Herzegowina noch das Nachsehen und saß 90 Minuten auf der Ersatzbank, wo er auf seinen früheren Teamkollegen aus Gladbacher Zeiten, Haris Tabaković, traf.
Damit ging für Bolin eine lange Wartezeit von 482 Tagen zu Ende, in der er nicht für sein Land auflief. Der Gladbach-Profi hatte davor lediglich zwei Einsätze für die Nationalelf verbucht: Sein erstes Spiel absolvierte er am 24. Oktober 2024 beim 3:0-Erfolg über Estland, das zweite folgte am 10. Juni 2025 beim 4:3-Sieg zu Hause gegen Algerien. Das berichtet „bild.de“.
Bolin scheint zudem ein wahrer Talisman zu sein, denn die Schweden siegten in allen drei Spielen, bei denen er mitwirkte. Die Begeisterung über seine Berufung war auch bei Borussia riesig. Der Ruf aus der Heimat bestätigt die beeindruckende Form des Stürmers, der mit 14 Torschüssen in der Bundesliga-Statistik auf Rang sechs steht.
Sport-Chef Rouven Schröder (50) äußerte sich so: „Hugo hatte sich aufgrund der zuletzt bei Borussia gezeigten Leistungen berechtigte Hoffnungen gemacht, wieder für die schwedische Nationalmannschaft nominiert zu werden. Es freut uns für ihn, aber auch für den Klub, dass es so gekommen ist. Borussia ist stolz auf einen weiteren A-Nationalspieler und wünscht ihm viel Erfolg und Glück für die anstehenden Länderspiele.“ (red)
