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Von Achim Müller

Rekordmeister scharf auf Fohlen Spielen zwei Gladbach-Profis schon bei Bayern vor?

Die Gladbacher Profis Florian Neuhaus (l.) und Denis Zakaria (r.), hier am 28. November 2020 im Bundesliga-Duell gegen Schalke 04 zu sehen, schauen gebannt auf den Ball.

Die Gladbacher Profis Florian Neuhaus (l.) und Denis Zakaria (r.), hier am 28. November 2020 im Bundesliga-Duell gegen Schalke 04 zu sehen, sollen bei Bayern München auf der Einkaufsliste stehen.

Mönchengladbach - Es ist nicht nur ein Top-Duell und Bundesliga-Klassiker. Wenn Gladbach die Bayern herausfordert, wie nun am Freitag (20.30 Uhr), taucht inzwischen auch immer wieder die Frage auf: Wen angelt sich der Rekordmeister aus München als nächsten Profi aus dem Fohlen-Stall?

Gladbach: Zakaria und Neuhaus beim FC Bayern München im Gespräch

Mit Spielern wie Karl Del’Haye (65), Lothar Matthäus (59), Stefan Effenberg (52), Patrik Andersson (49), Marcell Jansen (35), Sinan Kurt (24) oder Michael Cuisance (21) hat sich der Rekordmeister immer wieder mal am Niederrhein bedient.

Und der VfL hat nun erneut einige Fohlen im Stall, die an der Säbener Straße das Interesse der Bayern-Granden geweckt haben sollen. Konkret: Die beiden Nationalspieler Florian Neuhaus (23/DFB) und Denis Zakaria (24/Schweiz). Während Zakaria schon länger in München gehandelt wird, hat sich Neuhaus in den vergangenen Monaten bei Bayern richtig ins Rampenlicht gespielt. Möglich, dass beide Borussen Freitag zum Einsatz kommen werden – und so unter Umständen ihrem künftigen Klub vorspielen.

Sorge, dass Neuhaus und Zakaria in diesem Kontext überdrehen könnten, hat Gladbach-Trainer Marco Rose allerdings nicht. Der 44-Jährige sagt dazu: „Wir sind ganz froh, dass wir die Jungs hier haben. Ich glaube nicht, dass das eine Rolle für sie spielt. Sie spielen für Borussia Mönchengladbach gegen Bayern München. Ein absoluter Klassiker, ein Top-Spiel – und sie wollen das Spiel gewinnen. Ich habe bei beiden noch nie das Gefühl gehabt, dass sie hypernervös sind oder überdrehen könnten.“

Rose ergänzt: „Das sind beides noch junge Spieler, die entwicklungsfähig sind, aber aufgrund ihrer Qualität und dem, was sie bislang schon geleistet haben, natürlich auch für Aufmerksamkeit gesorgt haben. Wir werden sehen, wie sie sich weiterentwickeln und wo der Weg irgendwann mal hinführt.“

Fakt ist: Bei Florian Neuhaus müssten die Bayern schon tief in die Kasse greifen. Der gebürtige Bayer hat bei Borussia einen Vertrag bis 2024, was bedeutet, die Ablöse würde deutlich über dem aktuellen Marktwert von rund 30 Millionen Euro liegen. Unter 40 Millionen Euro wäre Neuhaus im kommenden Sommer für die Bayern sicherlich nicht zu haben.

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Bei Zakaria läuft der Vertrag zwar 2022 aus, doch auch da sollen um die 40 Millionen Euro im Raum stehen, wenn es zu einem Transfer kommen würde. Borussia-Manager Max Eberl (47) hatte vor seiner Auszeit betont, Leistungsträger halten zu wollen, eine Verlängerung mit Zakaria werde ebenfalls angestrebt. Dieser macht nach seiner Knie-Verletzung weiter Fortschritte.

Rose: „Der Stand ist gut bei Zak. Wir sind alle total happy. Wenn wir vor einigen Monaten gesprochen hätten, dann hätten wir uns nicht erträumt, dass er schon so viele Spiele in den Beinen hat. Er hat das sehr gut gemacht, wie ich finde, nach dieser langen Zeit.“

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Gladbach: Bahnt sich ein 80-Millionen-Deal mit den Bayern an?

Sollten die Bayern das auch so sehen und bei beiden Borussen demnächst Ernst machen wollen, dann könnte sich im Juni ein Mega-Deal anbahnen. Bis zu 80 Millionen Euro könnten für dieses Spielerpaket womöglich fließen.