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Von Antonia Raabe

Auch wenn Gladbach Europa verpasst Stindl rät Wechselkandidaten zum Verbleib am Niederrhein

Gladbach Kapitän Lars Stindl im Training seiner Mannschaft am 15. März 2021 am Borussia-Park.

Gladbach Kapitän Lars Stindl im Training seiner Mannschaft am 15. März 2021 am Borussia-Park. 

Mönchengladbach - In Gladbach kämpft man aktuell nicht nur um wichtige Punkte im Saisonendspurt, sondern auch um den Verbleib einiger wichtiger Fohlen über die aktuelle Saison hinaus. Borussias Kapitän Lars Stindl (32) hat nun Werbung für seinen Verein gemacht. Er rät den Wechselkandidaten zum Verbleib am Niederrhein. Sagt, „die Gegebenheiten in Gladbach sind sensationell.“

  • Gladbach-Kapitän Lars Stindl hat jüngst die Gegebenheiten bei Borussia gelobt
  • Er wirbt damit für den Verbleib einiger wichtiger Leistungsträger in Gladbach
  • Aktuell ist Stindl verletzt und kann sein Team nicht im Kampf um wichtige Punkte unterstützen 

Gladbachs Stindl wirbt für Verbleib am Niederrhein

Aktuell ist der Zukunft einiger Gladbach-Spieler noch ungeklärt.  Wichtige Leistungsträger haben den Verbleib bei Borussia an die aktuelle Situation geknüpft. Borussia steht aktuell mit 43 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz, wahrt sich noch die Chance auf einen Europa-League-Platz. Das Erreichen einer solchen Platzierung könnte auch für einige Vertragsverlängerungen von großer Bedeutung sein.

Geht es nach Gladbach-Kapitän Lars Stindl, sind die internationalen Wettbewerbe aber nicht das einzige Mittel, um abwanderungswillige Spieler überzeugen zu können. „Schön, wenn die Jungs einen so hohen Anspruch haben. Aber sie alle wissen auch, dass die Gegebenheiten in Gladbach sensationell sind. Viele sind auch ohne Champions League bereit, den Weg hier weiterzugehen“, so Stindl.

Stindl vertraut Gladbach-Manager

Doch auch es wenn nicht zu kommen sollte, vertraut Stindl in Gladbachs Manager Max Eberl (47). „Max hat auch in der Vergangenheit alle Top-Abgänge adäquat ersetzt“, weiß er.

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Gladbachs Kapitän schwärmt von Eberls Arbeit. „Ich habe ein sehr gutes und enges Verhältnis zu Max Eberl. Er teilt oft seine Ideen mit uns und ist sehr hellhörig, was unsere Meinungen angeht“, gab Stindl einen Einblick in die interne Zusammenarbeit bei Borussia.

Auch in Bezug auf die jüngst bekanntgemachte Verpflichtung vom neuen Trainer Adi Hütter lobt Stindl die gute Kommunikation: „Wir haben uns in den vergangenen Wochen natürlich ausgetauscht, auch wenn Max nicht ins Detail gegangen ist, wen er verpflichtet.“

Gladbach: Traum von Europa lebt 

Trotz der enttäuschenden 2:3-Niederlage gegen Hoffenheim (21. April 2021/) lebt in Gladbach noch der Traum von der Qualifikation für Europa. „Fakt ist, dass wir den maximalen Erfolg haben wollen – und Europa bleibt für uns fest im Visier“, so Stindl.

Doch auch wenn Gladbach dieses Ziel nicht mehr erreichen sollte, glaubt der Kapitän an die Stärke seines Klubs: „Wir haben in der Vergangenheit gezeigt, dass wir auch nach einem schwierigeren Jahr immer in der Lage sind, dann wieder neu anzugreifen und etwas Besonderes zu schaffen“, sagte der Offensivspieler. Ob andere Spieler, deren Causa bisher ungeklärt ist, das genau so sehen?

Gladbach-Kapitän fehlt verletzt

Stindl laboriert aktuell an einem Muskelfaserriss, fällt deshalb voraussichtlich im Spiel gegen Arminia Bielefeld am Sonntag (25. April 2021/18 Uhr) aus.  

Sein Ausfall macht den Gladbachern sicherlich zu schaffen. Mit zwölf Liga-Toren führt er aktuell nicht nur das vereinsinterne Ranking an, sondern ist auch der beste deutsche Stürmer der Bundesliga.

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„Natürlich habe ich jedes Jahr versucht, so viele Tore wie möglich zu schießen. Dass es jetzt klappt, liegt wohl daran, dass ich so effektiv wie noch nie bin“, freut sich 32-Jährige, der hoffentlich seine Mannschaft im Saisonendspurt noch auf dem Platz unterstützen kann. 

Stindl hat Highlight vor Augen

Persönlich könnten die olympischen Spiele im Sommer das nächste Highlight von Lars Stindl werden. „Ich stehe wie einige andere ältere Profis auf der Olympia-Liste. Die Überlegung, mich mitzunehmen, gibt es. Es ist ein tolles Ereignis, Olympia ist ein großes Ziel für mich“, so der 32-Jährige, der hinzufügt: „Es muss aber natürlich gewährleistet sein, dass die Sportler in Japan kein Gesundheits-Risiko eingehen.“

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Priviligiert werden, will er aber nicht: „Sportler sollen beim Impfen nicht bevorzugt werden. Aber ich hoffe, dass bei diesem Thema bald ein bisschen Geschwindigkeit reinkommt und dass bis zu den Großturnieren im Sommer ohnehin viele Menschen geimpft sind.“