Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.

Sie sind offline und sehen daher eventuell veraltete Nachrichten.

Sie sind offline, bitte prüfen Sie Ihre Internetverbindung.

Daten konnten nicht für Offline-Nutzung gespeichert werden.

Daten wurden für Offline-Nutzung gespeichert.

Die von Ihnen aufgerufene Adressse ist leider nicht (mehr) verfügbar. Wir haben Sie daher auf unsere Homepage umgeleitet.

Eine neue Version von GladbachLIVE steht zur Verfügung:  ↻ Aktualisieren

Von Piet van Riesenbeck

Profi hat ausgefallenes Hobby Gladbachs Tor-Künstler schreibt Liebeslieder

Nach dem Training macht Valentino Lazaro oft stundenlang Musik.

Valentino Lazaro schreibt nach dem Training im Borussia-Park gerne Songs.

Mönchengladbach - Valentino Lazaro (24) schreibt Liebeslieder. Nein, nicht wegen seines  Traumtores gegen Leverkusen (3:4) am 8. November. Das erledigte im Anschluss bereits Borussias Spaß-Duo Torsten „Knippi” Knippertz (50) und Christian „Strassi” Straßburger (31).

Valentino Lazaro produziert Musik

Mit dem Song „Valentinaldo Lazarimovic“ setzten die beiden Ulknudeln aus dem Borussia-Park dem sehenswerten Scorpion-Kick in der Nachspielzeit ein musikalisches Denkmal.

Der Besungene selbst hat nun verraten, dass er seinerseits eine musikalische Ader hat. „Musik ist neben Fußball mein größtes Hobby und der perfekte Ausgleich. Ich lerne gerade, Musik zu produzieren“, sagte der Österreicher dem Lifestyle-Magazin „Life After Football“.

Für den Gladbacher Kicker ist die Musik seine zweite große Leidenschaft. Er schreibe „oft und gerne, häufig bis spät in die Nacht“. Sein neuestes Werk: Eine romantische Liebeserklärung in Ton-Form.

„Der letzte Song, den ich geschrieben habe, ist ein Liebeslied. Eine schöne und wahre Geschichte. Ich bin zurzeit verliebt“, verrät der Mittelfeldspieler. Das könnte auch seine gefühlvolle Ballbehandlung in Leverkusen erklären.

Lazaro bleibt nach dem Training aktiv

Im Gespräch mit „Life After Football“ erzählte Lazaro auch, dass er die Zeit nach dem Training nicht nutze, um abzuschalten und runterzukommen. Im Gegenteil: Lazaro wolle auch danach „etwas Produktives machen und kreativ bleiben“. Die Musik sei da das richtige Hobby.

Lazaro ist nicht der erste Fohlen-Profi der sich musikalisch betätigt. Josip Drmic (28) etwa versucht sich gerne als Rapper und haute im vergangenen Jahr mit „No Tomorrow“ einen Sommer-Song raus.

Im selben Sommer verließ der Schweizer Borussia und wechselte ablösefrei zu Norwich City nach England. Dort heißt es aktuell für Drmic auch „No Tomorrow“, der Stürmer darf nicht mehr für Norwich spielen, nur noch mittrainieren.